Mittwoch 25. März 2009 von fb
06.04.2009 um 08:45 Uhr auf WDR
Alarm für die Flughafenfeuerwehr – Einsatz am Airport Frankfurt

Quelle: WDR Fernsehen
Gerade erst ist die Maschine gestartet, da kommt der Notruf aus dem Cockpit: Eine Warnlampe meldet Probleme mit den Tragflächen. Der Pilot kündigt an, dass er zurück kommt. Notlandung. Das bedeutet: Großeinsatz für die Frankfurter Flughafenfeuerwehr. Harald Trümpler ist heute der Einsatzleiter. Innerhalb von drei Minuten stehen seine Männer mit ihren Simbas, den großen, 46 Tonnen schweren Löschfahrzeugen, neben der Landebahn bereit. Sollte es eine Bruchlandung geben, liefe das Rettungsprogramm wie am Schnürchen
5.500 Einsätze fährt die Flughafenfeuerwehr pro Jahr. Mehr als manche Berufsfeuerwehr in einer Großstadt. Brennende Flugzeugreifen, Feuer im Triebwerk, verdächtiges Gefahrgut im Gepäck, Rauch aus dem Mülleimer im Büro – die Ursachen sind vielfältig. Oft gibt es auch Fehlalarme. Trotzdem hält der Job die 100 Männer auf dem größten deutschen Airport in Atem. 24 Stunden dauert eine Schicht. Schon beim ersten Anzeichen für einen Alarm fahren sie nachts aus den Betten. Sekunden später rennen die Feuerwehrleute in voller Montur zu den Fahrzeugen.
‘ARD-exclusiv’ begleitet eine Mannschaft rund um die Uhr. Zusätzlich laufen Übungen auf dem Gelände. Ausbilder schulen Kollegen aus dem Ausland an einem Flugzeugnachbau mit Brandsimulationsanlage. Diesmal kommen die Feuerwehrleute aus Slowenien. Nicht weit vom Flughafen, in Mannheim, sind die Frankfurter indes auch ganz real gefragt: Dort ist in der Nacht eine Propellermaschine mit 26 Passagieren über die Landebahn hinaus geschossen. Vier Leichtverletzte. Der Schock sitzt den Menschen noch in den Gliedern, da beginnen die Spezialisten der Flughafenfeuerwehr schon mit ihrer Arbeit: Der Flieger muss aus dem Dreck gezogen werden.
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Donnerstag 26. Februar 2009 von fb
06.03.2009
Schätze des Landes Feuer und Flamme – Das Feuerwehrmuseum in Winnenden
16:00 Uhr auf HR
Die Frauen und Männer von der Feuerwehr retten, bergen, löschen und helfen. In ihrem Dienst für die Allgemeinheit opfern sie viel Freizeit und riskieren manchmal Leib und Leben – und das freiwillig. Seit rund 150 Jahren gibt es freiwillige Feuerwehren in Deutschland. Deren Geschichte ist im Feuerwehrmuseum Winnenden dargestellt – alte Feuerwehrautos, Uniformen, Löschwerkzeuge und vieles mehr.
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Donnerstag 26. Februar 2009 von fb
03.03.2009
Feuer und Flamme für den Traumjob – Einstellungstest bei der Berufsfeuerwehr
23:05 Uhr auf VOX

Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme – dazwischen liegen Schweiß, Tränen und jede Menge kniffliger Prüfungen. Rund 2.000 Kandidaten bewerben sich pro Jahr bei der Berufsfeuerwehr Hamburg. Den Auswahlmarathon aus Theorie und Praxis überstehen im Schnitt nur 60 von ihnen: ‘Die Vorbildung der Bewerber ist teilweise zum Kopfschütteln’, erklärt der Brandinspektor.
‘Wir wären glücklich, wenn wir mehr Kandidaten zur Auswahl hätten!’
Die Anforderungen an die künftigen Lebensretter sind hoch: Wer mit dem Feuer spielen will, muss sich nicht nur umfangreichen Prüfungen in Physik, Mathematik und Logik unterziehen, sondern auch im sportlichen Zirkeltraining seine Eignung unter Beweis stellen. Ausdauerlauf, Fünfsprung und Gewichte stemmen – da stoßen vor allem weibliche Bewerber häufig an ihre Grenzen. Unter rund 2.000 Blauröcken in der Hansestadt sind weniger als ein Prozent Feuerwehrfrauen.
Brennen für die Feuerwehr – SPIEGEL TV begleitet junge Männer und Frauen bei ihrem schweißtreibenden Kampf um den Traumjob.
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Mittwoch 18. Februar 2009 von CM
25.01.2009
Willi wills wissen: Vorfahrt für die Feuerwehr!
08:00 Uhr auf KiKa
Retten, löschen, bergen, schützen, das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Doch nicht nur bei einem Brand rücken die Retter aus, auch bei Unfällen in großer Höhe oder unter Wasser sind die Feuerwehrleute im Einsatz. Und Willi natürlich auch! Rettungstaucher Rüdiger von der Feuerwache 6 in München-Pasing nimmt den Reporter zu einem Probe-Einsatz an einem Baggersee mit. Schnell! Sobald der Alarm in der Feuerwache ertönt, müssen die Rettungsfahrzeuge innerhalb von einer Minute unterwegs in Richtung Einsatzort sein. Während der Fahrt schlüpfen die Taucher in ihre Neopren-Anzüge und checken die Pressluftflaschen. Die Übungs-Aufgabe am See: Einen Menschen in knapp 7 Meter Tiefe aus einem Auto bergen, das bei Eis und Schnee in den See gerutscht ist. Natürlich steckt nicht wirklich ein Mensch im Trainings-Auto, sondern nur eine große Puppe. Aber leibhaftige Rettungstaucher und Willi müssen jetzt in das ungefähr 2 Grad kalte Wasser steigen, brrrrr! Gar nicht so einfach, sich unter Wasser bei schlechter Sicht zu orientieren. Willi leuchtet Rüdiger mit zwei großen Scheinwerfern den Weg. Schließlich findet der Feuerwehrmann das Auto, zieht die Puppe vom Fahrersitz und bringt sie an die Wasseroberfläche. Geschafft! Jetzt muss der Wagen nur noch mit einem Kran aus dem See gehoben werden. Von den Tiefen des Sees geht’s für Willi jetzt in schwindelerregende Höhen. Feuerwehrmann Bernie von den Höhenrettern der Feuerwache 8 aus Unterföhring zeigt Willi, worum es bei der nächsten Übung unter realistischen Bedingungen geht: An einem Hochhaus ist ein Fensterputzer in 70 Metern Höhe mit seiner Gondel steckengeblieben. Die Leitern der Einsatzwagen sind zu kurz, die Feuerwehrmänner müssen die Rettung von oben schaffen. Willi wagt erst mal einen Blick über die Dachkante des Hochhauses: Uah, es geht fast 100 Meter in die Tiefe! Der Reporter nimmt allen Mut zusammen. Von den Kollegen oben auf dem Dach gesichert, seilt sich Willi gemeinsam mit Bernie Meter für Meter zur Gondel ab. Keine Sorge, alles Gute kommt von oben, die Rettung naht!
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Dienstag 27. Januar 2009 von fb
03.03.2009, 23:05 Uhr auf VOX
Feuer und Flamme für den Traumjob – Einstellungstest bei der Berufsfeuerwehr

Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme – dazwischen liegen Schweiß, Tränen und jede Menge kniffliger Prüfungen. Rund 2.000 Kandidaten bewerben sich pro Jahr bei der Berufsfeuerwehr Hamburg. Den Auswahlmarathon aus Theorie und Praxis überstehen im Schnitt nur 60 von ihnen: ‘Die Vorbildung der Bewerber ist teilweise zum Kopfschütteln’, erklärt der Brandinspektor.
‘Wir wären glücklich, wenn wir mehr Kandidaten zur Auswahl hätten!’
Die Anforderungen an die künftigen Lebensretter sind hoch: Wer mit dem Feuer spielen will, muss sich nicht nur umfangreichen Prüfungen in Physik, Mathematik und Logik unterziehen, sondern auch im sportlichen Zirkeltraining seine Eignung unter Beweis stellen. Ausdauerlauf, Fünfsprung und Gewichte stemmen – da stoßen vor allem weibliche Bewerber häufig an ihre Grenzen. Unter rund 2.000 Blauröcken in der Hansestadt sind weniger als ein Prozent Feuerwehrfrauen.
Brennen für die Feuerwehr – SPIEGEL TV begleitet junge Männer und Frauen bei ihrem schweißtreibenden Kampf um den Traumjob.
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