Dienstag 17. August 2010 von fb
Rhein-Sieg-Kreis (hei) – An den Förderschulen des Rhein-Sieg-Kreises mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Windeck-Rossel und an der Vorgebirgsschule in Alfter gibt es noch freie Stellen für junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Zivildienst ableisten möchten.
Wer Zeit zur Besinnung braucht, einmal etwas Besonders machen will, zwischen Schule und Berufsleben steht – oder mittendrin – und sich neu orientieren oder sich über seine Zukunft klar werden möchte, hat mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr dazu die Möglichkeit und leistet gleichzeitig einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft.
Das Freiwillige Soziale Jahr dauert üblicherweise zwölf Monate, und kann bei Bedarf verlängert werden. Bei den Bewerbern für einen Studienplatz gilt die Zeit des FSJ als Wartezeit. An einigen Universitäten und Hochschulen kann die FSJ-Zeit den Bewerbern als Praktikum angerechnet werden.
Für die Dauer des Freiwilligen Sozialen Jahres zahlt der Rhein-Sieg-Kreis ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180 Euro und übernimmt die Kosten der Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege und Rentenversicherung. Außerdem gibt’s mittags ein kostenfreies Essen und für die täglichen Fahrten zum Dienst ein kostenloses Job-Ticket.
Interessierte richten Ihre Bewerbung an den Rhein-Sieg-Kreis, – Der Landrat -, Schulverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.rhein-sieg-kreis.de, www.schule-rossel.de und www.vorgebirgsschule.de oder bei Christine Steimel
Telefon 02241/ 13- 3073
E-Mail: christine.steimel@rhein-sieg-kreis.de
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Montag 9. August 2010 von fb
Wieder haben wir eine tolle und erfolgreiche Safetytour in Bremen erlebt.
Wie immer haben wir für Euch die Fotos, und hier könnt Ihr euch diese ansehen.
Das Safetytour Team
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Dienstag 3. August 2010 von fb
Dieser Auszug aus den Unfallverhütungsvorschriften ist uns allen bei der Feuerwehr geläufig. Doch – haben Sie ihn wirklich verinnerlicht? Denn – im Klartext heißt das:
Nur wer topfit ist und hellwach im Kopf, der hat das Zeug zum Einsatz im Feuerwehreinsatzdienst.
Sind Sie topfit?
Es ist logisch, dass Sie einen Einsatz nur dann meistern können, wenn Sie entsprechend geschützt sind. Ihre Persönliche Schutzausrüstung bietet Ihnen gerade im Atemschutzeinsatz hier die richtige Sicherheit.
Diese Ausrüstung begleitet Sie in jeden Ihrer Einsätze und wird entsprechend den Anforderungen ergänzt. Wichtige Hilfsmittel und Werkzeuge ergänzen Ihre Ausrüstung.
Mit einer Idee sollten Feuerwehrmännern das richtige Tragen der Schutzkleidung näher gebracht werden.
Es entstand eine Safety Tour, die mittlerweile seit 2 Jahren erfolgreich angenommen wird.
Technische Hilfeleistung, Wärmegewöhnung, der richtige
Umgang mit Wärmebildkameras, Strahlrohrtraining und
Rauchgasphänome. Das sind nur einige der Themen die wir
auch 2010 mit der S-GARD® Safety-Tour behandeln.
Dozenten der Safety Tour die die Theorie wie auch die Praxis fachmännisch begleiten schulen in Form von Tagesseminaren. Durch diese Umsetzung hat der Lehrgangsteilnehmer die Möglichkeit gewonnen Schutzkleidung zu tragen und zu testen, Schwächen und Stärken zu erkennen.
Ihr wart auf der S-GARD® Safetytour in Osterhofen oder beim Bussseminar Massong ?
Unsere Bilder sind schon Online >>>>
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Freitag 23. Juli 2010 von fb
Die Waldbrandgefahr in Deutschland ist weiter gestiegen und hat teilweise erhebliche Ausmaße erreicht.
Die hochsommerlichen Temperaturen in Verbindung mit der anhaltenden Trockenheit haben die Waldvegetation stark austrocknen lassen.
Die höchste Waldbrandstufe 5 gilt derzeit in einem Dreieck Hamburg – Hannover – Berlin, etwa in der Lüneburger Heide, der Altmark, der Prignitz sowie im Havelland.

Hier war schon der Juni sehr trocken und auch in den ersten Julitagen hat es noch nicht nennenswert geregnet.
Aber auch in vielen anderen Landesteilen herrscht derzeit eine recht hohe Waldbrandgefahr.
Kleinere Brände hat es bereits gegeben: So sind in Aumühle im Herzogtum Lauenburg( Schleswig-Holstein) über 5.000 Quadratmeter Unterholz, Bäume und Buschwerk ausgebrannt.

Im westfälischen Haltern am See ist am vergangenen Dienstagabend ein etwa anderthalb Fußballfelder großes Waldstück nahe der Autobahn 43 in Brand geraten. Das Feuer konnte mittlerweile gelöscht werden, die Nachlöscharbeiten dauern allerdings noch an.
Die Trockenheit und die damit verbundene Waldbrandgefahr dürfte noch einige Zeit anhalten, sich zum Teil auch noch verschärfen. Gewitter-Regengüsse sind in den nächsten Tagen zwar möglich, doch sie treten lokal begrenzt auf und werden die meisten Landstriche gar nicht erreichen.
Umwelt- und Agrarministerien sowie Forstverwaltungen appellieren deshalb an jeden, sich verantwortungsbewusst zu verhalten, denn schon eine glimmende Zigarette oder eine vergessene Glasflasche, die wie ein Brennglas wirkt, kann einen Brand auslösen. Offene Feuer und wildes Grillen sind verboten. Auf Grillplätzen muss die Glut beim Verlassen mit Wasser gelöscht werden.
Autofahrer werden dringend gebeten, auf keinen Fall Zigarettenkippen aus dem Fenster zu werden und ihren Wagen auf den vorgesehenen Parkplätzen abzustellen.
quelle: www.wetter.com, www.dwd.de, www.rtl.de, www.lz-waldniel.de
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Freitag 16. Juli 2010 von fb
Durch die Gluthitze und das trockene Wetter besteht in ganz Deutschland höchste Brandgefahr.
Das Volltanken des Autos bis zum letzten Tropfen kann im Sommer gefährlich werden. Der Kraftstoff dehnt sich bei Hitze aus und läuft aus dem Tank. Dann besteht Brand- und Explosionsgefahr. Im Hochsommer werden bei einem in der Sonne geparkten Auto aus 50 Litern kühlem Benzin schnell 51 Liter warmer Kraftstoff. Wenn sich die Zapfpistole an der Tankstelle automatisch abschaltet, sollte daher wirklich Schluss sein. Gleiches gilt natürlich auch für Motorräder und Nutzfahrzeuge. Auch beim Ersatzkanister ist auf ausreichend Platz zu achten.
Aber auch Scheunen, in denen leicht brennbares Material wie Stroh gelagert wird, und Ernte reife Getreidefelder sind augenblicklich leicht entzündbar.
Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin und macht darauf aufmerksam, dass die Brandursachen in den häufigsten Fällen auf reine Fahrlässigkeit zurückzuführen sind. In Anbetracht des hohen ökologischen und wirtschaftlichen Schadens durch solche Brände bittet der Verband alle Mitbürger um die Einhaltung folgender Verhaltensregeln:
1.
Rauchen Sie im Wald nicht und zünden Sie keine Feuer an. Beides ist nach dem Landesforstgesetz vom 1. März bis 31. Oktober verboten. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden. Außerdem kann der Verursacher für den wirtschaftlichen Schaden in Anspruch genommen und darüber hinaus wegen Brandstiftung strafrechtlich verfolgt werden.
2.
Parken Sie nie in Wegeinfahrten oder vor Schranken, wo Sie den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen behindern können. Da heiße Auspuffrohre trockenes Gras entzünden können, sollten Fahrzeuge grundsätzlich nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden.
3.
Keine Abfälle in der Natur zurücklassen. Auch kleine Glasscheiben und Flaschensplitter können Brände in Wald und Feld entfachen.
4.
Gehen Sie nicht gedankenlos an rauchenden oder Feuer machenden Mitbürgern vorbei. Weisen Sie diese auf die Gefahr hin.
5.
Bei Brandgeruch oder Feststellen eines Feuern sorgen Sie für die sofortige Benachrichtigung von Feuerwehr und Polizei.
6.
Beginnende Waldbrände lassen sich häufig durch beherztes Eingreifen im Anfangsstadium löschen. In jedem Fall sollte aber die Benachrichtigung Vorrang haben.
Melden Sie verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit einem Waldbrand der Polizei. Nur durch solche Mitteilungen können Brandstifter gefasst werden.
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