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	<title>Safety Tour &#187; Allgemein</title>
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		<title>Noch Freie Plätze &#8211; Safetytour Massong</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:11:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch wenige Plätze frei, bei der Safety Tour.


WO:
Fritz Massong GmbH
Schießgartenweg 8a
67227 Frankenthal
Telefon: 0 62 33 365-0
WANN:
03.09.2010 
Technische Hilfeleistung &#8211; Grundseminar    Max. Teilnehmerzahl 30
 04.09.2010 
Technische Hilfeleistung &#8211; Grundseminar    Max. Teilnehmerzahl 30
 05.09.2010 
Technische Hilfeleistung &#8211; Teamwork        Max. Teilnehmerzahl 18
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Firma Massong Frau Schenk.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch wenige Plätze frei, bei der Safety Tour.</p>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.safetytour.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/08/safetytour_flyer_2010.jpg"  class="wmp" id="wmp2"><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="safetytour_flyer_2010" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/08/safetytour_flyer_2010.jpg" alt="safetytour_flyer_2010" width="294" height="412" /></a><br />
WO:<br />
<strong>Fritz Massong GmbH<br />
Schießgartenweg 8a<br />
67227 Frankenthal<br />
Telefon: 0 62 33 365-0</strong></p>
<p>WANN:<br />
<strong>03.09.2010 </strong><br />
Technische Hilfeleistung &#8211; Grundseminar    Max. Teilnehmerzahl 30<br />
<strong> 04.09.2010 </strong><br />
Technische Hilfeleistung &#8211; Grundseminar    Max. Teilnehmerzahl 30<br />
<strong> 05.09.2010 </strong><br />
Technische Hilfeleistung &#8211; Teamwork        Max. Teilnehmerzahl 18</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie bei der Firma <a href="http://www.massong.com/de/kontakt/ansprechpartner/massong-geschaeftsleitung.html">Massong</a> Frau Schenk.</p>
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		<title>Sind Feuerwehrleute wirklich die Brandstifter ?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:20:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein 18-Jähriger, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Farsleben im Bördekreis, hat zugegeben, in den vergangenen Wochen mehrere Feuer gelegt zu haben. Ein Phänomen, das immer wieder auftritt. Darüber und die möglichen Gründe sprach Volksstimme-Redakteurin Claudia Labude mit dem Brandsachverständigen und Kriminologen Frank D. Stolt.

Nacht zum 29. Juli 2010: Die Alte Hafenmühle in Magdeburg steht in Flammen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein 18-Jähriger, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Farsleben im Bördekreis, hat zugegeben, in den vergangenen Wochen mehrere Feuer gelegt zu haben. Ein Phänomen, das immer wieder auftritt. Darüber und die möglichen Gründe sprach Volksstimme-Redakteurin Claudia Labude mit dem Brandsachverständigen und Kriminologen Frank D. Stolt.<br />
<img class="alignnone" src="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/20100807_011014_pic_366895136.jpg" alt="" width="360" height="239" /><br />
Nacht zum 29. Juli 2010: Die Alte Hafenmühle in Magdeburg steht in Flammen, Feuerwehrleute versuchen, den Brand zu löschen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Foto: M. Fricke</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/20100807_011014_pic_810315083.jpg" alt="" width="360" height="270" /><br />
Frank D. Stolt, 55, aus Mannheim ist studierter Brandsachverständiger, Sicherheitsexperte, Polizeiwissenschaftler und Kriminologe. Er ist regelmäßig mit Brand- und Explosionsursachenermittlung im In- und Ausland beschäftigt, Lehrbeauftragter an verschiedenen deutschen und ausländischen polizeilichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie am Institut der Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen, Fachbuchautor, freiwilliger Feuerwehrmann und Technischer Fachberater der Feuerwehr Mannheim. Foto: privat</p>
<p>Volksstimme: Herr Stolt, wie tickt ein Brandschützer, der zum Brandstifter mutiert?<br />
Frank D. Stolt: Wir haben eigentlich ein sehr gutes Täterprofil. Der brandstiftende Feuerwehrmann ist männlich, zwischen Anfang zwanzig bis Ende zwanzig, hat eher durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Leistungen in der Schule, ist in seinem Verhalten unauffällig, ist sehr engagiert in der Feuerwehr und &#8211; dies ist nicht unwesentlich &#8211; zeichnet sich bei den Löscheinsätzen durch Schnelligkeit, Einsatzbereitschaft oder andere besondere Leistungen aus. Diese jungen Männer sind oft leidenschaftliche Feuerwehrangehörige und haben oft nach vergeblicher Suche in anderen Vereinen in der Feuerwehr eine Heimat und Kameradschaft gefunden. Das unterscheidet sie auch grundsätzlich von anderen Brandstiftern. Ihnen geht es nicht um den &#8220;Tanz der Flammen&#8221; oder den Schrecken und die Angst, die sie in der Bevölkerung verbreiten. Sie legen Feuer, um sich beim Löscheinsatz beweisen zu können. Im Einsatz haben sie endlich die Chance, anderen zu zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Sie sind kein mittelmäßiger &#8220;Loser&#8221; am Rand der Gesellschaft mehr. Sie sind die gefeierten und anerkannten &#8220;Helden&#8221;. Endlich haben sie den Platz in der Gesellschaft, der ihnen vermeintlich zusteht. Volksstimme: Gibt es Anzeichen, die man im Vorfeld solcher Taten erkennen könnte?</p>
<p>Stolt: Nein, aber eine Reihe von immer wiederkehrenden Risikofaktoren für Brandstifter in der freiwilligen Feuerwehr: männlich, kein ausländischer oder Migrationshintergrund, Alter unter 25 Jahren, Monate bis wenige Jahre Mitgliedschaft in der FF, durchschnittliche bis schlechte schulische Leistungen, durchschnittliche bis schlechte berufliche Situation, Minderwertigkeitsgefühle, Übereifer in der Feuerwehr, rasche Anwesenheit bei &#8220;verdächtigen Bränden&#8221;, übertriebene Schilderungen der eigenen Leistungen bei der Brandbekämpfung, Meldung des Brandes, Vorstrafen wegen Missbrauchs von Notrufen oder Brandstiftung sowie Alkohol- und oder Drogenmissbrauch.</p>
<p>In den meisten Fällen attestieren psychiatrische Sachverständige volle Schuldfähigkeit und stellen keine Hinweise auf &#8220;Pyromanie&#8221; fest. Viele dieser jungen Täter kommen mit dem Leben nicht klar, sie haben oft keinen Beruf erlernt oder den Beruf verloren. Auch sind Probleme mit der Freundin nicht selten und immer wieder kommen Alkoholprobleme dazu. Diese Datenbasis mit Täterprofilen von Brandstiftern ist ein Hilfsmittel, um die oft sehr aufwändige und langwierige Ermittlungsarbeit der Polizeibeamten zu erleichtern. Brandserien sind damit aber nicht zu verhindern. Volksstimme: In der öffentlichen Wahrnehmung scheinen sich Fälle, in denen ein Feuerwehrmitglied der Brandstifter ist, zu häufen …</p>
<p>Stolt: Betrachten wir nur die Zahlen, sind Brandstifter bei der FF kein wirkliches Problem. Allerdings die Wirkung nach außen, die diese Fälle haben, ist oft für die betroffenen Feuerwehren verheerend. Aufgrund von Verurteilung gehen wir derzeit von insgesamt ca. 3000 Brandstiftern bei den freiwilligen Feuerwehren aus. Bei ca. 1,3 Millionen Mitgliedern in Deutschlands freiwilligen Feuerwehren liegen brandstiftende Feuerwehrmänner damit im Promille-Bereich. Serienbrandstiftungen aus anderen Motiven sind zahlenmäßig viel häufiger, werden aber auch viel weniger aufgeklärt. Und finden nicht zuletzt auch kein so großes Interesse in den Medien. Dieses Phänomen haben wir aber auch bei anderen Berufsgruppen, zum Beispiel die Krankenschwester, die zum &#8220;Todesengel&#8221; wird, oder der Seelsorger, der Kinder missbraucht. Volksstimme: Brandstiftung ist also ein Phänomen, das nur bei freiwilligen Feuerwehren vorkommt?</p>
<p>Stolt: Bei den Berufsfeuerwehren gibt es fast keine &#8220;Brandstifter&#8221;. Nach dem Krieg sind in Deutschland nicht einmal eine Handvoll Fälle gerichtsbekannt geworden. Die Gefahr ist deutlich geringer, dass diese Feuerwehrkräfte zündeln. Auf der einen Seite haben Sie im Hauptberuf genug Einsätze. Als kommunaler Beamter ist sein soziales Prestige nicht vom Engagement bei Löscharbeiten sondern von der Laufbahnordnung abhängig. Ausschließen kann man es jedoch nie. Die Motive für die Brandstiftungen von Berufsfeuerwehrmännern lassen mit Motiven anderer Brandstifter vergleichbar: Versicherungsbetrug, Rache und Eheprobleme.. Volksstimme: Sie kritisieren, dass gerade das vermeintliche Heldenbild, was die Feuerwehrleute von sich selbst und die Öffentlichkeit von ihnen hat, eine Teilschuld an solchem Fehlverhalten haben …</p>
<p>Stolt: Ich unterrichte an einer Ausbildungsstätte für Feuerwehrangehörige. Im Freizeitbereich gibt es auf dem Gelände eine Gaststätte, an deren Tür von züngelnden Flammen umringt steht: HELDENHALLE. Selbst ich mit meinen 55 Jahren und einer langjährigen Erfahrung als aktiver Feuerwehrmann und gerichtlicher Experte für Brandursachenermittlung komme mir sehr &#8220;klein&#8221; vor, wenn ich dort eine Weile am Tresen den Gesprächen lausche. Unsere Gesellschaft liebt die Gewinner und Starken. Und so lieben wir sie auch, die &#8220;Männer, die durch Flammen gehen&#8221;. Da wünscht sich so mancher junge, charakterlich noch nicht gefestigte Mensch am Rande der Gesellschaft, dass etwas von diesem Glanz auch auf ihn scheinen möge. Nein, sie wollen nicht unbedingt &#8220;Helden&#8221; sein, aber Anerkennung und Beachtung finden. Die Mitarbeit in der freiwilligen Feuerwehr scheint einigen der richtige Weg zu diesem Ziel. Volksstimme: Dabei hat sich die Arbeit der Feuerwehren in den letzten Jahren doch gewandelt …</p>
<p>Stolt: Die Brandeinsätze sind in letzten Jahren immer weniger geworden. Hilfeleistungen in allen Lebenslangen bestimmen heute weitestgehend den Feuerwehreinsatz. Beim Beseitigen einer Ölspur mit dem Besen in der Hand wird man aber nicht unbedingt zum &#8220;Helden&#8221;. Hinzu kommen immer wieder sogenannte Fehleralarme oder der Missbrauch des Feuerwehrnotrufes. Ein umformuliertes &#8220;Vater Unser&#8221; findet sich auf der Internetseite eines dieser Brandstifter. Darin heißt es: &#8220;Unseren täglichen Einsatz gib uns heute&#8221; und &#8220;führe uns nicht zu Fehl-alarmen, sondern erlöse uns von dem ewigen Warten auf den nächsten Einsatz&#8221;. Anerkennung finden sie nur durch ihr Engagement im Einsatz beim Löschen, so glauben diese jungen Männer.<br />
Gelöscht wird nur, wenn es brennt! Also muss es brennen. Dann kann gelöscht werden. Hier kann man sich beweisen und bekommt endlich die ersehnte Anerkennung.</p>
<p>Volksstimme: Für die Feuerwehrleute ist ein Brandstifter in den eigenen Reihen ein Schock. In Farsleben waren es aber die Kameraden selbst, die ihre Indizien der Polizei gemeldet und damit erst zur Ergreifung des mutmaßlichen Brandstifters beigetragen haben …<br />
Stolt: Aktiver, d.h. offensiver Umgang nach außen. Ein Brandstifter im &#8220;blauen Rock&#8221; ist eben nicht die (!) Feuerwehr. Diese Wahrheit sollte auf allen Ebenen kommuniziert werden. Aber auch aktiver Umgang mit diesem Problem nach innen ist gefragt. Was kann besser gemacht werden? Es ist nicht zu vermeiden, dass es immer wieder einmal Brandstifter in den eigenen Reihen gibt. Aber es kann eine Menge dagegen getan werden. Dazu gehört, nicht dem &#8220;St. Florianprinzip&#8221; zu verfallen und den &#8220;Kopf in den Sand stecken&#8221;. Es kann jede freiwillige Feuerwehr treffen. Aus diesem Grund muss vom Wehrleiter bis zum einfachen Feuerwehrmann Sensibilität für dieses Phänomen erzeugt werden. Wer kommt zu uns und wie gehen wir mit denen, die kommen, um? Welches menschliche Klima herrscht in unserer Wehr? Haben wir über unsere &#8220;Technikverliebtheit&#8221; die Menschen aus den Augen verloren?</p>
<p>Volksstimme: Ihrer Meinung nach ist es ebenfalls problematisch, dass gerade die freiwilligen Feuerwehren keine Aufnahmebedingungen haben, quasi jedem offenstehen. Stolt: Der Fall der Freiwilligen Feuerwehr Pietzpuhl in Sachsen-Anhalt ging deutschlandweit durch die Medien, der Bürgermeisterin, Landrat und Innenministerium beschäftigte. Aufgrund von zu wenigen Mitgliedern war diese Feuerwehr nicht mehr einsatzbereit und so sollten die männlichen Bürger zwangsweise zum Feuerwehrdienst verpflichtet werden. Inzwischen kommen derartige Meldungen von der Nordsee bis zum Schwarzwald. So kommt es schon hier und da vor, dass man nicht so genau schaut, wer da so kommt. Nur in sehr seltenen Fällen, wird die Übernahme von Nachwuchskräften abgelehnt. Hierfür liegen die Gründe meistens jedoch im fehlenden Teamwillen oder bei Verstößen gegen Weisungen. Und so wird auch schon einmal jemand genommen, den man vor Jahren, als noch eine große Auswahl an Bewerben bestand, nicht aufgenommen hätte. Allerdings muss dafür mit einem hohen Preis gezahlt werden, nämlich dass die Auswahl der Bewerber nur sehr oberflächlich geschehen kann. Wir prüfen sehr gewissenhaft die Frage, ob jemand für den Dienst bei der Polizei oder bei einer Spezialeinheit der Bundeswehr tauglich ist. Trotz des Rückgangs potenzieller Bewerber bei den Jugend- und freiwilligen Feuerwehren darf es zu keiner Absenkung der physischen und psychischen Anforderungen an die Bewerber und Mitglieder bei freiwilligen Feuerwehren und Jugendfeuerwehren kommen. Volksstimme: Was könnte man also im Vorfeld tun?</p>
<p>Stolt: Neben den unmittelbaren Auswirkungen auf die Verbandsarbeit in den Städten und Kreisen, in den Ländern und auf Bundesebene darf insbesondere die Frage der &#8220;mentalen Brandschutztauglichkeit&#8221; nicht vernachlässigt werden. Es kann bedenklich stimmen, dass, anders als bei der Auswahl anderer BOS, bei den Feuerwehren hauptsächlich die körperliche Eignung, zum Beispiel als Atemschutzgeräteträger zählt, der &#8220;Zustand der geistigen Haltung&#8221; jedoch gern übersehen wird. Volksstimme: Welche Auswirkungen hat die Aufnahmen von Mädchen und Frauen in die Feuerwehren?</p>
<p>Stolt: Frauen sind fast nie unter den &#8220;Brandstiftern&#8221; in den freiwilligen Feuerwehren und auch grundsätzlich weniger an aufgeklärten Straftaten beteiligt. Davon begehen prozentual Frauen eher die weniger schweren Straftaten. Brandstiftung gehört dagegen zu den Kapitalverbrechen. Frauen sind bei den Feuerwehren immer noch eine eher kleine Randgruppe. In der geringen Zahl weiblicher Feuerwehrangehöriger liegt wohl auch eines der Probleme mit brandstiftenden Feuerwehrmännern. Mädchen sind nicht so anfällig für die &#8220;Helden&#8221;-Geschichten. Es ist auch erwiesen, dass sie einen anderen Ton, andere Umgangsformen in die Gruppe bringen. Dabei ist Sensibilität ein wichtiges Schlüsselwort. Aber auch der sehr geringe Anteil von Frauen – obwohl in den letzten Jahren zunehmend &#8211; und die Auswirkungen auf die Gruppenverhältnisse bzw. Gruppenklima muss noch weiter untersucht werden.<br />
Volksstimme: Sollten präventive Maßnahmen nur innerhalb der Wehren oder auch übergeordnet, also bei der Ausbildung, erfolgen?<br />
Stolt: Für die Aus- und Fortbildung von Führungskräften der Feuerwehren sind neue Schulungskonzepte, die speziell auf diese Problematik abzielen, zu entwickeln. Gerade die Führungskräfte sollten auf Auffälligkeiten achten. In speziellen Lehrgängen an den Landesfeuerwehrschulen sollten sie für die Motivlagen von potenziellen Brandstiftern in den eigenen Reihen sensibilisiert und ihnen entsprechende Führungsmittel an die Hand gegeben werden. Vielleicht könnte sich auch zukünftig die Brand- und Katastrophenschutzschule in Heyrothsberge dieses Themas annehmen?</p>
<p>Ganz klar, das Hauptrisiko ist, wenn diese neuen Feuerwehrangehörigen sich selbst überlassen werden. Leider stehen heute auch bei den Feuerwehren oft Technik und Administration mehr im Mittelpunkt als der Mensch. Hier geht etwas verloren! Aus diesem Grund ist das Auswahlverfahren nur ein mehr oder weniger formaler Akt. Wichtiger wäre eine wirkliche Integration. Vorstellbar wären sogenannte &#8220;Tutoren&#8221;, also &#8220;Kümmerer&#8221; für junge Aktive, die selbst noch junge Feuerwehrmänner jedem Neuen zur Seite gestellt werden. Dabei sollen sie ihn bei seinen ersten Schritten begleiten und ihm helfen, frühzeitig mit falschen Vorstellungen aufzuräumen. Sehr wichtig ist die Gestaltung des Übergangs von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung. Dieser Übergang sollte nicht nur administrativ vollzogen, sondern auch intensiv menschlich begleitet werden. Es sollte auch über die &#8220;Kultur&#8221; in der Feuerwehr nachgedacht und offen gesprochen werden. Stammtischhelden, &#8220;Histörchen&#8221; aus der Vergangenheit und Großmannszucht sollten keinen Platz in einer modernen Feuerwehr haben. In diesem Zusammenhang muss leider auch wieder auf das leidige Thema Alkohol nach Einsätzen, bei Dienstversammlungen und Festen sowie seine negativen Wirkungen hingewiesen werden.<br />
Volksstimme: In Sachsen-Anhalt gab es 2007 den Fall, dass ein verurteilter Brandstifter wieder in die freiwillige Feuerwehr aufgenommen wurde. Macht diese Art von Resozialisierung Ihrer Meinung nach Sinn?<br />
Stolt: Die Täter sind oft noch sehr jung und stehen am Anfang ihres Lebensweges! Es gilt, was für jeden Geltung hat, der straffällig wird. Er muss sich mit seiner Tat und den Opfern auseinandersetzen. Er muss die straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen tragen. Aber er hat auch die Chancen und Möglichkeiten, nach den Lehren aus seiner Tat einen anderen Weg zu beschreiten. Dies wird sicherlich kein einfacher Weg sein.</p>
<p>Das Sigma &#8220;Brandstifter als Feuerwehrmann&#8221; wird diesen Weg auch nicht gerade erleichtern. Vielleicht hilft der Umgang mit der Schuld jedoch diesen jungen Menschen, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, ohne falsches Heldentum. Schnell ist man mit &#8220;Ausschluss&#8221; und &#8220;Rauswerfen&#8221; dabei. Doch auch hier sollte gelten, jeder einzelne Fall und die jeweilige Schwere der Schuld muss für sich bewertet werden. Aber eines ist auch klar. In der Regel wird es kein Zurück in die Feuerwehr geben.<br />
Volksstimme: Also schließen Sie den Weg von Brandstiftern zurück in die Feuerwehr nicht aus?</p>
<p>Stolt: Doch, vor allem, wenn er aus Gründen der rückläufigen Mitgliederzahlen erfolgt. &#8220;Wir sind eine kleine Wehr, haben zu wenig Aktive. Bei uns kommt es auf jeden Kameraden an&#8221;, sagte der Leiter der Feuerwehr in Edersleben (Sachsen-Anhalt), Renato Weidemann. Daher scheute sich diese freiwillige Feuerwehr auch nicht, einen verurteilten Brandstifter als Feuerwehrmann zu mindestens erst einmal in den Feuerwehrverein der Gemeinde wieder aufzunehmen. &#8220;Wir geben ihm eine zweite Chance.&#8221; Die Vereinsmitglieder hätten mit großer Mehrheit zugestimmt. Der junge Feuerwehrmann war im Herbst 2007 wegen Brandstiftung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Auch wenn der 20-Jährige formal seine Eignung als Feuerwehrmann bewiesen und seine Bewährungsstrafe verbüßt hat, kann und darf Mitgliedermangel kein Argument dafür sein, dass ein verurteilter Brandstifter wieder in eine FF aufgenommen wird. Auch wenn dieses ungewöhnliche Vorgehen nicht gegen geltendes Recht verstoße, sollte darüber nachgedacht werden, ob dieser junge Feuerwehrmann diese &#8220;zweite Chance&#8221; auch nutzen kann. Allerdings sollte bei derartigen Entscheidungen auch ein wie in diesem Fall vom Landesfeuerwehrverband befürchteter Image-Schaden keine Rolle spielen.</p>
<p>der Artikel zum Download: <a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/08/Feuerwehrleute-als-Brandstifter-Interview-Volksstimme.pdf">&gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<item>
		<title>Noch freie Stellen für Freiwillige oder Zivildienstleistende im Rhein-Sieg-Kreis</title>
		<link>http://www.safetytour.info/2010/08/17/noch-freie-stellen-fur-freiwillige-oder-zivildienstleistende-im-rhein-sieg-kreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:20:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rhein-Sieg-Kreis (hei) – An den Förderschulen des Rhein-Sieg-Kreises mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Windeck-Rossel und an der Vorgebirgsschule in Alfter gibt es noch freie Stellen für junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Zivildienst ableisten möchten.
Wer Zeit zur Besinnung braucht, einmal etwas Besonders machen will, zwischen Schule und Berufsleben steht – oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rhein-Sieg-Kreis (hei) – An den Förderschulen des Rhein-Sieg-Kreises mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Windeck-Rossel und an der Vorgebirgsschule in Alfter gibt es noch freie Stellen für junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Zivildienst ableisten möchten.</p>
<p>Wer Zeit zur Besinnung braucht, einmal etwas Besonders machen will, zwischen Schule und Berufsleben steht – oder mittendrin &#8211; und sich neu orientieren oder sich über seine Zukunft klar werden möchte, hat mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr dazu die Möglichkeit und leistet gleichzeitig einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft.</p>
<p>Das Freiwillige Soziale Jahr dauert üblicherweise zwölf Monate, und kann bei Bedarf verlängert werden. Bei den Bewerbern für einen Studienplatz gilt die Zeit des FSJ als Wartezeit. An einigen Universitäten und Hochschulen kann die FSJ-Zeit den Bewerbern als Praktikum angerechnet werden.</p>
<p>Für die Dauer des Freiwilligen Sozialen Jahres zahlt der Rhein-Sieg-Kreis ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180 Euro und übernimmt die Kosten der Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege und Rentenversicherung. Außerdem gibt’s mittags ein kostenfreies Essen und für die täglichen Fahrten zum Dienst ein kostenloses Job-Ticket.</p>
<p>Interessierte richten Ihre Bewerbung an den Rhein-Sieg-Kreis, &#8211; Der Landrat -, Schulverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg.<br />
Mehr Informationen gibt es im Internet unter <a href="www.rhein-sieg-kreis.de,">www.rhein-sieg-kreis.de,</a> <a href="http://www.schule-rossel.de">www.schule-rossel.de</a> und <a href="http://www.vorgebirgsschule.de">www.vorgebirgsschule.de</a> oder bei Christine Steimel<br />
Telefon 02241/ 13- 3073<br />
E-Mail: <a href="mailto: christine.steimel@rhein-sieg-kreis.de">christine.steimel@rhein-sieg-kreis.de</a></p>
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		<title>Hilfe der Bundesregierung bei Waldbränden in Russland</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:08:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat auf die heute eingegangene  Bitte der Katastrophenschutzbehörde der Russischen Föderation als Sofortmaßnahme veranlasst, dass zunächst 100.000 Atemschutzmasken nach Moskau transportiert werden. Die Atemschutzmasken werden noch heute verladen und unverzüglich nach Moskau geflogen, wo sie durch die russischen Kräfte verteilt werden.   De Maizière: &#8220;&#8221;Selbstverständlich erfüllen wir unser am Donnerstag dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat auf die heute eingegangene  Bitte der Katastrophenschutzbehörde der Russischen Föderation als Sofortmaßnahme veranlasst, dass zunächst 100.000 Atemschutzmasken nach Moskau transportiert werden. Die Atemschutzmasken werden noch heute verladen und unverzüglich nach Moskau geflogen, wo sie durch die russischen Kräfte verteilt werden.   De Maizière: &#8220;&#8221;Selbstverständlich erfüllen wir unser am Donnerstag dieser Woche gemachtes Unterstützungsangebot. Die Atemschutzmasken sind ein erster Teil dieser Hilfe. Die Katastrophenschutzbehörde der russischen Föderation hat heute auch um Bereitstellung von schwerem technischem Gerät für die Brandbekämpfung gebeten. Wir stehen weiterhin in engem Kontakt mit den russischen Behörden und der Botschaft in Berlin und werden helfen, wo wir helfen können.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://image.nachrichten.de/image/large/gen/e/g/jpeg-14770A00D029607F-20091205-img_23202748.original.large-4-3-800-0-21-2740-2073_Pxgen_459x344.jpg" alt="" width="459" height="344" /><br />
Die Bereitstellung von Schläuchen, Pumpen und Motoraggregaten und weiterem Gerät ist angelaufen. Das Gerät muss jetzt für den Transport vorbereitet werden und wird so schnell wie möglich in Richtung der Waldbrandgebiete auf den Weg gebracht.<br />
<em><div id="map_7d819" class="wpmaps" style="width:400px; height:200px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_7d819 = new GMap2($("#map_7d819").get(0));var lat_7d819 = new GLatLng(51.6600188, 39.1974105);map_7d819.setCenter(lat_7d819, 10);map_7d819.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_7d819.addControl(new GSmallMapControl());map_7d819.addControl(new GMenuMapTypeControl());map_7d819.addOverlay(new GMarker(lat_7d819));map_7d819.openInfoWindowHtml(lat_7d819, "Woronesch");}});/* ]]&gt; */</script></em></p>
<h5>quelle: Bundesministerium des Innern</h5>
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		<title>Die Gefahr unterm Kofferraum &amp; Feld und Land</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:49:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Durch die Gluthitze und das trockene Wetter besteht in ganz Deutschland höchste Brandgefahr.
Das Volltanken des Autos bis zum letzten Tropfen kann im Sommer gefährlich werden. Der Kraftstoff dehnt sich bei Hitze aus und läuft aus dem Tank. Dann besteht Brand- und Explosionsgefahr. Im Hochsommer werden bei einem in der Sonne geparkten Auto aus 50 Litern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Gluthitze und das trockene Wetter besteht in ganz Deutschland höchste Brandgefahr.</p>
<p>Das Volltanken des Autos bis zum letzten Tropfen kann im Sommer gefährlich werden. Der Kraftstoff dehnt sich bei Hitze aus und läuft aus dem Tank. Dann besteht Brand- und Explosionsgefahr. Im Hochsommer werden bei einem in der Sonne geparkten Auto aus 50 Litern kühlem Benzin schnell 51 Liter warmer Kraftstoff. Wenn sich die Zapfpistole an der Tankstelle automatisch abschaltet, sollte daher wirklich Schluss sein. Gleiches gilt natürlich auch für Motorräder und Nutzfahrzeuge. Auch beim Ersatzkanister ist auf ausreichend Platz zu achten.</p>
<p>Aber auch Scheunen, in denen leicht brennbares Material wie Stroh gelagert wird, und Ernte reife Getreidefelder sind augenblicklich leicht entzündbar.</p>
<p>Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn hin und macht darauf aufmerksam, dass die Brandursachen in den häufigsten Fällen auf reine Fahrlässigkeit zurückzuführen sind. In Anbetracht des hohen ökologischen und wirtschaftlichen Schadens durch solche Brände bittet der Verband alle Mitbürger um die Einhaltung folgender Verhaltensregeln:</p>
<p>1.<br />
Rauchen Sie im Wald nicht und zünden Sie keine Feuer an. Beides ist nach dem Landesforstgesetz vom 1. März bis 31. Oktober verboten. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden. Außerdem kann der Verursacher für den wirtschaftlichen Schaden in Anspruch genommen und darüber hinaus wegen Brandstiftung strafrechtlich verfolgt werden.</p>
<p>2.<br />
Parken Sie nie in Wegeinfahrten oder vor Schranken, wo Sie den Einsatz von Feuerwehrfahrzeugen behindern können. Da heiße Auspuffrohre trockenes Gras entzünden können, sollten Fahrzeuge grundsätzlich nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden.</p>
<p>3.<br />
Keine Abfälle in der Natur zurücklassen. Auch kleine Glasscheiben und Flaschensplitter können Brände in Wald und Feld entfachen.</p>
<p>4.<br />
Gehen Sie nicht gedankenlos an rauchenden oder Feuer machenden Mitbürgern vorbei. Weisen Sie diese auf die Gefahr hin.</p>
<p>5.<br />
Bei Brandgeruch oder Feststellen eines Feuern sorgen Sie für die sofortige Benachrichtigung von Feuerwehr und Polizei.</p>
<p>6.<br />
Beginnende Waldbrände lassen sich häufig durch beherztes Eingreifen im Anfangsstadium löschen. In jedem Fall sollte aber die Benachrichtigung Vorrang haben.</p>
<p>Melden Sie verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit einem Waldbrand der Polizei. Nur durch solche Mitteilungen können Brandstifter gefasst werden.</p>
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		<title>S-GARD® Twittert: Interschutz Eröffnung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:49:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[S-GARD® öffnet die Tore zur INTERSCHUTZ in Leipzig! Besuchen Sie uns in Halle 3, Stand F 38!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>S-GARD® öffnet die Tore zur INTERSCHUTZ in Leipzig! Besuchen Sie uns in Halle 3, Stand F 38!<br />
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.safetytour.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/06/IMG00099-20100607-1056.jpg"  class="wmp" id="wmp4"><img class="alignnone size-medium wp-image-1622" title="IMG00099-20100607-1056" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/06/IMG00099-20100607-1056-300x225.jpg" alt="IMG00099-20100607-1056" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Spatenstich Rettungswache Eslohe</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:23:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem symbolischen Spatenstich gaben Landrat Dr. Karl Schneider und Bürgermeister Stephan Kersting den Startschuss für den Neubau der Rettungswache Eslohe. Der Hochsauerlandkreis investiert insgesamt rund 900.000 Euro in die neue Rettungswache. Landrat Dr. Schneider dankte der Gemeinde Eslohe, die dem Kreis das Grundstück zur Verfügung gestellt hat und für die mit dem Grundstück verbundenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem symbolischen Spatenstich gaben Landrat Dr. Karl Schneider und Bürgermeister Stephan Kersting den Startschuss für den Neubau der Rettungswache Eslohe. Der Hochsauerlandkreis investiert insgesamt rund 900.000 Euro in die neue Rettungswache. Landrat Dr. Schneider dankte der Gemeinde Eslohe, die dem Kreis das Grundstück zur Verfügung gestellt hat und für die mit dem Grundstück verbundenen planerischen Maßnahmen: „Kreis und Stadt haben einen idealen Standort für die Wache gefunden.“ Auch Bürgermeister Kersting freute sich über den Baubeginn: „Der Neubau ist ein bedeutendes Signal für unsere Gemeinde. Vom Braukweg aus sind kurze Wege für den Rettungsdienst sichergestellt.“</p>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.safetytour.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/05/90611P.jpg"  class="wmp" id="wmp6"><img class="alignnone size-full wp-image-1571" title="90611P" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/05/90611P.jpg" alt="90611P" width="374" height="298" /></a><br />
Der Neubau am Braukweg 3 ersetzt die bisherige Rettungswache, die in den Räumlichkeiten des Bauhofes untergebracht ist. Sie hat zwei Garagen für Rettungsdienstfahrzeuge und insgesamt 310 Quadratmeter Nutzfläche. Voraussichtlich Ende 2010 soll der Neubau fertiggestellt sein. Der Kreistag hatte Ende Juni 2009 den Neubau beschlossen. Die Rettungswache in Eslohe ist rund um die Uhr mit zwei Rettungsdienstmitarbeitern besetzt. In 2009 wurden von hier aus 572 Einsätze mit insgesamt 26.300 Fahrzeug-Kilometern</p>
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		<title>Eurocityfest: Feuerwehr und Polizei proben am 16. Mai auf dem Domplatz den Ernstfall</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:56:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Action, Infos, Unterhaltung &#8211; das verspricht das Programm von Feuerwehr und Polizei beim Eurocityfest am Sonntag, 16. Mai, auf dem Domplatz.
Ab 11 Uhr zeigt die Feuerwehr ihre Spezial-, Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge. &#8220;Schaulustige sind diesmal ausdrücklich erwünscht&#8221;, lädt Lothar Decker von der Feuerwehr Münster alle ein, die schon immer mal gerne am Steuer eines roten Löschfahrzeuges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Action, Infos, Unterhaltung &#8211; das verspricht das Programm von Feuerwehr und Polizei beim Eurocityfest am Sonntag, 16. Mai, auf dem Domplatz.<br />
Ab 11 Uhr zeigt die Feuerwehr ihre Spezial-, Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge. &#8220;Schaulustige sind diesmal ausdrücklich erwünscht&#8221;, lädt Lothar Decker von der Feuerwehr Münster alle ein, die schon immer mal gerne am Steuer eines roten Löschfahrzeuges sitzen wollten. Besonders freut er sich auf neugierige Kinder und Jugendliche. &#8220;Vielleicht bekommen manche Lust, sich später einmal in der Feuerwehr zu engagieren&#8221;, hofft Berufsfeuerwehrmann Decker. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen informiert er darüber, wie man über die ersten Schritte in der Jugendfeuerwehr durch Aus- und Weiterbildung zum &#8220;richtigen&#8221; Feuerwehrmann und der &#8220;echten&#8221; Feuerwehrfrau in der Freiwilligen oder Berufsfeuerwehr der Stadt werden kann.<br />
Ab 14 Uhr folgt ein unterhaltsames Programm. Den Auftakt macht eine &#8220;Modenschau&#8221;, bei der die Feuerwehrleute ihre Dienst- und Schutzkleidung vom Chemikalienanzug bis zur Infektionskleidung vorstellen. Den Reigen der Einsatzübungen eröffnet um 14.40 Uhr die Jugendfeuerwehr. Dann geht es Schlag auf Schlag: In zehn- bis 20-minütigen Szenarien ist die Bandbreite der Einsätze zur technischen Hilfeleistung und Brandabwehr zu sehen. Eine eingeklemmte Person im Unfallauto, ein hilfloser Mensch in schwindelnder Höhe, eine brennende Person &#8211; all das gibt es live auf dem Domplatz, wo die Feuerwehr mit schwerem Gerät und technischem Sachverstand &#8220;Menschen&#8221; (in diesem Fall vertreten durch Dummys) rettet.<br />
Unterstützt wird sie von der Polizei. Sie wirkt bei den &#8220;Rettungseinsätzen&#8221; mit, um realitätsnahe Szenarien nachzustellen. Die Polizei-Einsatzfahrzeuge dürfen bei der Fahrzeugschau von kleinen und großen Besuchern genauestens unter die Lupe genommen werden. Zudem informiert die Polizei über Unfallverhütung und Diebstahlschutz. Fahrradbesitzer können ihren Drahtesel registrieren lassen und die neue Plakette mit Individualnummer erwerben. Wer sich für den Polizeiberuf interessiert, kann an Ort und Stelle einen Einstellungsberater ansprechen.<br />
&#8220;Diese Schau ist eine tolle Bereicherung für das Eurocityfest&#8221;, freut sich Marvin Lindenberg von der Eurocityfest GmbH über den Einsatz von Polizei und Feuerwehr. &#8220;Ein Highlight für die ganze Familie.&#8221; -<br />
Alles zum Eurocityfest im Internet: <a href="http://www.eurocityfest.de ">www.eurocityfest.de </a></p>
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		<title>Großbrand bei der Firma Bunge &#8211; GSG Einsätze und die Gefahren</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus bisher ungeklärter Ursache rückte die Feuerwehr Mannheim am 26. April mit knapp 50 Mann zu einem Grossbrand bei der Firma Bunge aus, auch ein Löschboot war im Einsatz.


Mehrere Pressen der Mühle waren in Flammen aufgegangen, die sich schnell auf mehrere Stockwerke ausbreiteten.
Zwar meldete die Feuerwehr schnell &#8220;Feuer aus&#8221;, doch die Flammen flackerten erneut auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus bisher ungeklärter Ursache rückte die Feuerwehr Mannheim am 26. April mit knapp 50 Mann zu einem Grossbrand bei der <a href="http://www.bunge-deutschland.de/">Firma Bunge</a> aus, auch ein Löschboot war im Einsatz.</p>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.safetytour.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/05/grossbrand_bunge.jpg"  class="wmp" id="wmp8"><img class="alignnone size-full wp-image-1564" title="grossbrand_bunge" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/05/grossbrand_bunge.jpg" alt="grossbrand_bunge" width="400" height="300" /></a><br />
Mehrere Pressen der Mühle waren in Flammen aufgegangen, die sich schnell auf mehrere Stockwerke ausbreiteten.<br />
Zwar meldete die Feuerwehr schnell &#8220;Feuer aus&#8221;, doch die Flammen flackerten erneut auf. Die Höhe des Sachschadens konnte ein Firmensprecher noch nicht beziffern, er werde mehrere hunderttausend Euro betragen und hänge von der Dauer des Produktionsausfalls ab. &#8220;Wir stufen das als Großbrand ein&#8221;, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Es sei aber nach ersten Erkenntnissen keine giftige Flüssigkeit ins Rheinbecken gelangt, hieß es.<br />
Wegen des starken Geruchs wurden Anwohner gebeten, die Fenster geschlossen zu halten. Nach Untersuchungen von Experten gibt es jedoch keine gefährlichen Dämpfe im Brandrauch.<br />
Das Wirtschaftsdezernat der Stadt Mannheim hat unmittelbar nach dem Großbrand den Kontakt mit der Konzernleitung von Bunge Deutschland aufgenommen, um sich über die wirtschaftlichen Folgen zu informieren. Bei dem Brand wurde deren Ölmühle nahezu vollständig zerstört. Das große Backsteingebäude im Industriehafen muss nun voraussichtlich abgerissen werden, so das Ergebnis einer ersten Begutachtung eines Statikers. „Wir haben ein besonderes Interesse daran, den Produktionsstandort der Firma Bunge auf der Friesenheimer Insel in Mannheim zu erhalten. Deshalb haben wir bereits den Kontakt zur Agentur für Arbeit gesucht, um zu prüfen, inwieweit eine Unterstützung in dieser schwierigen Situation möglich ist,“ erläutert Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch.<br />
Bunge Deutschland gehört zum internationalen Konzern Bunge Ltd. mit Sitz im US-Bundesstaat New York. Der Sitz von Bunge Deutschland befindet sich in Mannheim. Am Werksstandort auf der Friesenheimer Insel sind 180 Mitarbeiter beschäftigt. „Wir wollen diese Arbeitsplätze in Mannheim halten und bieten unsere Mithilfe zur Sicherung des Standortes an“, so Grötsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Im gegensatz zum aktuellenUnglück in den USA, ist dies wohl eine minimaler Schaden für die Umwelt, doch was sind gefährliche Stoffe und Güter und wo liegen  die Gefahren?<strong><br />
</strong><br />
Es sind Stoffe, Erzeugnisse und Gegenstände, von denen bei Unfällen oder unsachgemäßer<br />
Behandlung auf Grund ihrer Eigenschaften Gefahren für Leben, Gesundheit oder Umwelt<br />
ausgehen können.<br />
Dies ist der Fall bei</p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;">Sprengstoffen, Munition und Feuerwerkskörpern</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gasen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">entzündbaren flüssigen und festen Stoffen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Stoffen, die bei Berührung mit Wasser entzündliche Gase entwickeln</span></li>
<li><span style="color: #888888;">entzündend (oxidierend) wirkenden Stoffen und organischen Peroxiden</span></li>
<li><span style="color: #888888;">giftigen Stoffen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">infektiösen (ansteckungsgefährlichen) Stoffen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">radioaktiven Stoffen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">ätzenden Stoffen</span></li>
<li><span style="color: #888888;">wasser verunreinigenden Stoffen.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Gefahren können von Gefahrgütern ausgehen?</strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;">Explosionsgefahr</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Entzündbarkeit</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Selbstentzündung</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Bildung von entzündlichen Gasen bei Berührung mit Wasser</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gefahren durch entzündend wirkende Stoffe</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Giftigkeit</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gefahren durch gesundheitsschädliche Stoffe</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gefahren durch Infektiöse (ansteckungsgefährliche) Stoffe</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gefahren durch Ätzende Stoffe</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Gefahren durch Umweltgefährliche Stoffe</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Viele gefährliche Stoffe stellen eine große Gefahr fr Trinkwasser und  Gewässer dar.<br />
<strong>Man sagt ja, dass bereits 1 Tropfen Öl ca. 1000 Liter Wasser verseucht, doch warum ist das so?</strong></p>
<p>Mineralische Öle enthalten, im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen, ein ganzes Cocktail giftiger Stoffe, vor allem aromatische Kohlenwasserstoffe (Benzol und seine Abkömmlinge) und chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW).<br />
Wenn diese Stoffe ins Wasser gelangen, können sie sich in Spuren darin lösen. Das Gefährliche daran ist:<br />
1.    Sie sind schwer abbaubar, schädigen die im Wasser lebenden Mikroben und können so die Selbstreinigungskraft des Wassers, z.B. in der biologischen Reinigungsstufe einer Kläranlage, abtöten.<br />
2.    Sie machen Trinkwasser schon in geringsten Spuren unbrauchbar, da sie sich im menschlichen Körper ablagern (kumulieren) und über lange Zeit verdammt heimtückische Vergiftungserscheinungen hervorrufen können.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr mit GSG Einsätzen gemacht, und wie ist eurer Meinung die Ausbildung in Eurer Feuerwehr?</p>
<p style="text-align: justify;">
quelle: safetytour, FF Mönchengladbach, Stadt Mannheim, FF Lissberg</p>
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		<title>Technical Rescue Team Zirl Tirol stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 09:00:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Das Technical Rescue Team (TRT) Zirl hat sich Anfang 2009 aus einer Truppe zusammengefunden. Nach dem Vorbild bestehender Teams in Deutschland arbeiten die Zirler an der patientenorientierten Rettung nach PKW Unfällen. Durch den recht engen Kontakt zu den Kollegen vom TRT Mönchengladbach begannen sie im Frühjahr 2009 mit dem Training und konnten im Juli 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.safetytour.info/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by Wordpress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/04/banner.gif"  class="wmp" id="wmp10"><img class="alignnone size-full wp-image-1524" title="banner_trt_zirl" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/04/banner.gif" alt="banner_trt_zirl" width="437" height="54" /></a><br />
Das Technical Rescue Team (TRT) <a href="http://www.trt-zirl.at/">Zirl</a> hat sich Anfang 2009 aus einer Truppe zusammengefunden. Nach dem Vorbild bestehender Teams in Deutschland arbeiten die Zirler an der patientenorientierten Rettung nach PKW Unfällen. Durch den recht engen Kontakt zu den Kollegen vom TRT Mönchengladbach begannen sie im Frühjahr 2009 mit dem Training und konnten im Juli 2009 bereits Erfahrungen auf internationalen Boden sammeln. Bei dem „First Rescue Event“ in Mamer erzielten sie prompt den 4. Platz in der Gesamtwertung und den 3. Platz in der Wertung des Medic. Nun war das Feuer endgültig entfacht und bewarben sich als erstes österreichisches Team für die World Rescue Challenge in Frankfurt am Main. In Frankfurt konnte das junge Team den für sie sehr guten 23. Platz in der Gesamtwertung erzielen.<br />
<img class="size-full wp-image-1529 aligncenter" title="gruppenbild" src="http://www.safetytour.info/wp-content/uploads/2010/04/gruppenbild.png" alt="gruppenbild" width="260" height="195" /></p>
<h6 style="text-align: justify;">Stehend von links: Jakob Rangger (TOOL), Florian Prosch (SAFETY), Arnold Lanziner (TOOL), Georg Kaufmann (Incident Commander)Kniend von links: Johannes Wildner (SAFETY), Stefanie Nocker (MEDIC) Es fehlt: Lukas Kaufmann (SAFETY)</h6>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit organisiert das Team den ersten „Vergleichswettkampf Unfallrettung“ in Österreich mit internationaler Beteiligung. Zu diesem Event haben sich bereits namhafte Teams wie, Mönchengladbach, Hampshire, Kaltenkirchen, Mamer usw. angemeldet. Auch weitere Österreicher folgen der Idee so haben sich bereits Teams aus Haag am Hausruck (Oberösterreich) und Inzing ebenfalls Tirol zusammengefunden.</p>
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