Freitag 11. September 2009 von fb
Nachdem eine flüchtige Substanz zunächst unbekannter Herkunft im Berufskolleg Geschwister-Scholl-Schule schlagartig zu Übelkeit und Kopfschmerzen bei den Schülerinnen und Schülern im dritten Obergeschoss geführt hatte, wurde heute um 10.16 Uhr die Feuerwehr informiert, die mit insgesamt 35 Einsatzkräften, vier Rettungswagen und Notärzten ausrückte.
Die betroffenen, insgesamt 66 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs wurden vor Ort von den Notärzten untersucht und soweit möglich versorgt. 16 der angehenden Erzieherinnen und Erzieher wurden ins Klinikum Leverkusen zu einer weitergehenden Untersuchung und Beobachtung gebracht. Nach ersten kriminalpolizeilichen Erkenntnissen wurde ein Toilettenspray versprüht, das u.A. Ammoniumverbindungen und Chloride enthält und bei entsprechend disponierten Personen also etwa Asthmatikern und Allergikern zu gesundheitlichen Reaktionen führen kann.
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Montag 30. März 2009 von fb
Wenn Ihr regelmäßig und kostenlos über Neues aus der Welt der Feuerwehr informiert werden möchten, tragt Euch zum Safety Tour Newsletter ein!
So bekommt Ihr sofort, wenn es etwas Neues auf Safetytour zu lesen gibt, eine E-Mail mit dem Hinweis auf den Beitrag.
Kategorie: Allgemein, Fachsympiosium, News, S-GARD, Safety Tour, geklickt, retten |
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Montag 30. März 2009 von fb
Heiß auf Praxis mit der Safety Tour 2009
Dieser Auszug aus den Unfallverhütungsvorschriften ist uns allen bei der Feuerwehr geläufig. Doch – haben Sie ihn wirklich verinnerlicht? Denn – im Klartext heißt das:
Nur wer topfit ist und hellwach im Kopf, der hat das Zeug zum Einsatz im Feuerwehreinsatzdienst.
Sind Sie topfit?
Es ist logisch, dass Sie einen Einsatz nur dann meistern können, wenn Sie entsprechend geschützt sind. Ihre Persönliche Schutzausrüstung bietet Ihnen gerade im Atemschutzeinsatz hier die richtige Sicherheit.
Diese Ausrüstung begleitet Sie in jeden Ihrer Einsätze und wird entsprechend den Anforderungen ergänzt. Wichtige Hilfsmittel und Werkzeuge ergänzen Ihre Ausrüstung.
Mit einer Idee sollten Feuerwehrmännern das richtige Tragen der Schutzkleidung näher gebracht werden.
Es entstand eine Safety Tour, die mittlerweile seit 2 Jahren erfolgreich angenommen wird.
Technische Hilfeleistung, Wärmegewöhnung, der richtige
Umgang mit Wärmebildkameras, Strahlrohrtraining und
Rauchgasphänome. Das sind nur einige der Themen die wir
auch 2009 mit der S-GARD® Safety-Tour behandeln.
Dozenten der Safety Tour die die Theorie wie auch die Praxis fachmännisch begleiten schulen in Form von Tagesseminaren. Durch diese Umsetzung hat der Lehrgangsteilnehmer die Möglichkeit gewonnen Schutzkleidung zu tragen und zu testen, Schwächen und Stärken zu erkennen.
weitere Informationen unter: event@safetytour.info
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Dienstag 10. März 2009 von fb
SIE und IHR EINSATZ…!!
Schicken Sie uns Ihre schönsten, aufregendsten oder lustigsten Fotos mit kleinem Text rund ums Thema Feuerwehr: SIE in Action (mit Ihrer S-GARD® Schutzkleidung), Ihre Ausrüstung, Kollegen im Dienst… Ihre Ideen sind gefragt!
Die besten und schönsten Aufnahmen werden im Herbst 2009 auf www.safetytour.info präsentiert und prämiert. Natürlich warten auch viele attraktive Preise auf Sie!
infos: Fotowettbewerb 2009
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Dienstag 17. Februar 2009 von fb
Die Situation der medizinischen Erstversorgung im Katastrophenfall hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz AG.
Die Zahl der Notärzte sei in den vergangenen Jahren laufend zurückgegangen, heißt es in der Studie des Versicherungskonzerns, die zusammen mit Experten aus der AZT Risk & Technology GmbH, einem Forschungszentrum der Allianz, erstellt wurde. Das Zentrum beschäftigt sich unter anderem mit der Ursachenforschung von Großschäden. Auch die Aufnahmekapazitäten von Kliniken für Notfälle bei einer Katastrophe sind nach der Studie im Laufe der Jahre erheblich verringert worden.
Die Untersuchungen der Allianz-Forscher haben nach Darstellung von Vorstandsmitglied Thomas Pleines ergeben, dass das Katastrophenrisiko in Deutschland weiter zunimmt. Ein wesentlicher Grund sei die wachsende Abhängigkeit von Infrastrukturen, wie Strom-, Gas- oder Kommunikationsnetzen. Ein weiterer Grund sei die zunehmende Verstädterung und Singularisierung der Bevölkerung verbunden mit einer abnehmenden Fähigkeit zur Selbsthilfe, erklärte Pleines in München. Nur wenige seien auf Katastrophen vorbereitet. In der Regel verlasse man sich auf staatliche oder öffentliche Einrichtungen, Eigenverantwortung sei kaum vorhanden.
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