Dienstag 22. September 2009 von fb
Um kurz vor 12 Uhr ereignete sich in Radevormwald-Dahlerau auf der Wuppertalstraße ein schweres Busunglück. Den Rettungskräften ist es soeben gelungen, den Bus mit Hilfe eines Krans kurz anzuheben. Unter dem Bus befanden sich keine weiteren Verunglückten. Fünf Erwachsene – zwei Frauen und drei Männer – sind zu Tode gekommen, eine Frau erlitt schwere Verletzungen im Gesicht und sechs Personen erlitten leichte Verletzungen.
Der Linienbus der Linie 626, der zwischen Wuppertal und Radevormwald unterwegs war, ist aus bislang ungeklärter Ursache von der Wuppertalstraße abgekommen und eine Böschung hinuntergestürzt und in der Wupper auf die Seite gekippt. Zurzeit wird der Bus mit Hilfe eines Krans geborgen. Taucher der DLRG und der Feuerwehr suchen weiterhin vorsorglich die Wupper ab. Einsatzkräfte der Feuerwehren Radevormwald, Köln und Wuppertal, der Polizei und Notfallseelsorger sind vor Ort im Einsatz.
Der Oberbergische Kreis hat eine Personenauskunftsstelle eingerichtet unter den Telefonnummern:
02261 / 88-3882, -3883, -3884, -3886, -3887.
Dort können sich Angehörige von Betroffenen melden.
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Dienstag 22. September 2009 von fb
Bei einem Busunglück im nordrhein-westfälischem Radevormwald sind mindesten vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” auf ihrer Internetseite. “Wir gehen von mehreren Toten und Verletzten aus”, sagte auch ein Polizeisprecher am Mittag. Ein Linienbus war in der Nähe einer Bushaltestelle eine 15 Meter tiefe Böschung hinuntergestürzt und liegt zum Teil in der Wupper. An der Unglücksstelle kreisen derzeit Hubschrauber, Taucher suchen in der Wupper nach weiteren Opfern. Eine Reporterin des Senders “Radio Berg” widersprach ersten Berichten, wonach “chaotische” Zustände an der Unglücksstelle herrschen sollen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, bleibt vorerst unklar. Radevormwald liegt im Bergischen Kreis. Wir berichten weiter …
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Dienstag 22. September 2009 von fb
„Rauchmelder können Ihr Leben retten“
mit dieser klaren Botschaft werben Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm und Landrat Dr. Arnim Brux nachdrücklich für den Kauf und Einsatz der Geräte in Privathaushalten.
„Dies geschieht natürlich auch unter dem Eindruck der Brandopfer, die wir im Ennepe-Ruhr-Kreis in den letzten Wochen beklagen mussten. Sie haben uns sehr eindringlich vor Augen geführt, dass Aussagen wie ´Rauchmelder brauche ich nicht´ sehr leicht dahin gesagt sind, am Ende aber schwerwiegende Folgen haben können. Natürlich hilft die Feuerwehr, aber verantwortungsbewusst vorbeugen muss jeder Einzelne.“
Brux und Rehm lassen auch Zahlen sprechen. Tag für Tag sterben in Deutschland zwei Menschen durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden und durch eine Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Die jährlichen Folgen: 600 Brandtote, 6.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Milliarde Euro Schaden.
„Feuer kann jeden immer und überall treffen. Gegen technische Defekte, die sehr häufig Brände auslösen. ist niemand gefeit. Ohne Rauchmelder droht hier immer eine Katastrophe“, so Brux und Rehm. Vor allem nachts können Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr werden. Schlafende riechen nichts und atmen den Rauch ein. Fatal, denn bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. „Wer aber rechtzeitig vom lauten und eindringlichen Alarm eines Rauchmelders geweckt wird, gewinnt den zeitlichen Vorsprung, um sich und seine Familie in Sicherheit zu bringen. Dieses Plus wiegt die mit dem Erwerb der Rauchmelder verbundenen Ausgaben in jedem Fall auf“, unterstreichen der Kreisbrandmeister und der Landrat.
Allen Haushalten ohne Raummelder, bundesweit geschätzt mehr als 60 Prozent, raten die beiden: „Geprüfte und genormte Geräte mit der DIN Nummer EN 14604 kaufen, richtig und in ausreichender Anzahl installieren und regelmäßig die Funktion überprüfen.“ Und: Wer in einem Haus oder einer großen Wohnung lebt, sollte auf Vernetzungsmöglichkeiten der Geräte achten. Dadurch werde sichergestellt, dass im Brandfall sämtliche Melder Alarm geben und über die Gefahr informieren.
Im Internet finden sich unter www.rauchmelder-lebensretter.de vielfältige Informationen zum Thema. Dort steht auch ein Informationsblatt in deutscher und türkischer Sprache zur Verfügung.
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Samstag 12. September 2009 von fb

Vom 10. März bis 2. August 2009 fand der S-GARD FOTOWETTBEWERB rund um das Thema „FEUERWEHR IM EINSATZ“ statt.
Am Fotowettbewerb haben fast 50 Foto-Enthusiasten teilgenommen, die auf Hauptgewinn, Produkte von S-GARD Schutzkleidung, sowie DVD aus RETTEN – PROFIS IM EINSATZ hofften.
Für unsere Jury war es nicht einfach, viele Interessante und tolle Bilder wurden uns zugesandt, aber unsere S-GARD®-Jury hat die ersten Siegerbilder gekürt.
And the winner is…
Nein nein, wir machen es noch ein bisschen Spannend.
Bald mehr auf Safetytour.info
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Freitag 11. September 2009 von fb
Nachdem eine flüchtige Substanz zunächst unbekannter Herkunft im Berufskolleg Geschwister-Scholl-Schule schlagartig zu Übelkeit und Kopfschmerzen bei den Schülerinnen und Schülern im dritten Obergeschoss geführt hatte, wurde heute um 10.16 Uhr die Feuerwehr informiert, die mit insgesamt 35 Einsatzkräften, vier Rettungswagen und Notärzten ausrückte.
Die betroffenen, insgesamt 66 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs wurden vor Ort von den Notärzten untersucht und soweit möglich versorgt. 16 der angehenden Erzieherinnen und Erzieher wurden ins Klinikum Leverkusen zu einer weitergehenden Untersuchung und Beobachtung gebracht. Nach ersten kriminalpolizeilichen Erkenntnissen wurde ein Toilettenspray versprüht, das u.A. Ammoniumverbindungen und Chloride enthält und bei entsprechend disponierten Personen also etwa Asthmatikern und Allergikern zu gesundheitlichen Reaktionen führen kann.
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