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der Feuerwehr Blog

Archiv für Juni, 2009

Thomas Wienecke wird neuer Kreisbrandmeister

Dienstag 30. Juni 2009 von fb

Thomas Wienecke wird neuer Kreisbrandmeister
Kreistag folgte einstimmig Vorschlag des Bezirksbrandmeisters
Kreis Soest (kso.2009.06.30.291.-rn). Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Dienstag, 30. Juni 2009, Gemeindebrandinspektor Thomas Wienecke (47), seit 2003 Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Anröchte, zum neuen Kreisbrandmeister des Kreises Soest ernannt. Die Amtszeit des bisherigen Chefs der Feuerwehren im Kreis, Günter Kock (Soest), läuft am 31. August 2009 ab.
Bei der Anhörung der Leiter der heimischen Wehren durch Bezirksbrandmeister Hartmut Ziebs hatte es ein einstimmiges Votum für Thomas Wienecke gegeben. Der Kreistag folgte diesem Vorschlag ohne Diskussion.
Da Thomas Wienecke seit März 2008 bereits die Funktion eines stellvertretenden Kreisbrandmeisters wahrnahm, musste auch hier ein Nachfolger gefunden werden. Die ebenfalls einstimmige Empfehlung der Wehrchefs bestätigten die Kreistagsabgeordneten einmütig und beriefen Gemeindebrandinspektor Georg Ptacek (52), seit 1991 Chef der Freiwilligen Feuerwehr Wickede, in diese Funktion.
Gleichzeitig wurde die Amtszeit des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Bernhard Loer (52), Gemeindebrandinspektor in Möhnesee, einstimmig um weitere sechs Jahre verlängert. Seine erste Amtsperiode läuft am 29. August 2009 ab.
Nach dem Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) unterstützen der Kreisbrandmeister und seine zwei Stellvertreter als Ehrenbeamte auf Zeit die Landrätin bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren. Die Amtszeit beträgt jeweils sechs Jahre.

Pressekontakt: Pressestelle, Wilhelm Müschenborn, Telefon 02921/303200

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Dienstag, 30. Juni 2009, Gemeindebrandinspektor Thomas Wienecke (47), seit 2003 Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Anröchte, zum neuen Kreisbrandmeister des Kreises Soest ernannt. Die Amtszeit des bisherigen Chefs der Feuerwehren im Kreis, Günter Kock (Soest), läuft am 31. August 2009 ab.

Bei der Anhörung der Leiter der heimischen Wehren durch Bezirksbrandmeister Hartmut Ziebs hatte es ein einstimmiges Votum für Thomas Wienecke gegeben. Der Kreistag folgte diesem Vorschlag ohne Diskussion.

Da Thomas Wienecke seit März 2008 bereits die Funktion eines stellvertretenden Kreisbrandmeisters wahrnahm, musste auch hier ein Nachfolger gefunden werden. Die ebenfalls einstimmige Empfehlung der Wehrchefs bestätigten die Kreistagsabgeordneten einmütig und beriefen Gemeindebrandinspektor Georg Ptacek (52), seit 1991 Chef der Freiwilligen Feuerwehr Wickede, in diese Funktion.

Gleichzeitig wurde die Amtszeit des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Bernhard Loer (52), Gemeindebrandinspektor in Möhnesee, einstimmig um weitere sechs Jahre verlängert. Seine erste Amtsperiode läuft am 29. August 2009 ab.

Nach dem Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) unterstützen der Kreisbrandmeister und seine zwei Stellvertreter als Ehrenbeamte auf Zeit die Landrätin bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren. Die Amtszeit beträgt jeweils sechs Jahre.

quelle: Pressestelle, Wilhelm Müschenborn

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3. Gifhorner Rettungstage – Jetzt anmelden

Dienstag 30. Juni 2009 von fb

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Die Rettung eingeklemmter Insassen aus aktuellen Personenkraftwagen und Transportern stellt für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eine große Herausforderung dar. Im Rahmen der 3. Gifhorner Rettungstage bietet Ihnen der Landkreis Gifhorn in Zusammenarbeit mit der Firma Weber Hydraulik und namenhaften Fahrzeugherstellern die Möglichkeit, die Befreiung von eingeklemmten Insassen aus diesen Fahrzeugen in Theorie und Praxis intensiv üben. Nehmen Sie die Herausforderung an!

Vom 19. – 20. September 2009 finden die 3. Gifhorner Rettungstage statt.
Wer sich anmelden möchte sollte dies hier machen:

Teilnahmebedingungen
Neben der Gesamtveranstaltung kann, z.B. für FührungskraÅNfte,
auch ausschließlich der Theorieteil gebucht werden!
Preise: Theorie & Praxis 19./20.09.09 299,00 €
Nur Theorie 19.09.09 49,00 €
Alle Preise verstehen sich inkl. Verpflegung und Teilnehmerunterlagen!
Anmeldeschluss: 01.09.2009
Anmeldung unter www.gifhorner-rettungstage.com

Teilnahmebedingungen
Neben der Gesamtveranstaltung kann, z.B. für Führungskräfte,
auch ausschließlich der Theorieteil gebucht werden!
Preise: Theorie & Praxis 19./20.09.09 299,00 €
Nur Theorie 19.09.09 49,00 €
Alle Preise verstehen sich inkl. Verpflegung und Teilnehmerunterlagen!
Anmeldeschluss: 01.09.2009

Anmeldung unter >>>

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Sicherheits-Forum Feuerwehr 2008 war erfolgreich

Dienstag 30. Juni 2009 von fb

Sicherheits-Forum Feuerwehr 2008 war erfolgreich
Fragen rund um die „Persönliche Schutzausrüstung“ der Feuerwehr standen im Mittelpunkt der zwei „Sicherheits-Foren Feuerwehr“ in Bergneustadt und Gelsenkirchen.
Anhand von Beispielen aus der Feuerwehr-Praxis diskutierten Experten der Unfallkasse NRW gemeinsam mit über 200 Fachleuten der Freiwilligen Feuerwehren, der Städte, Gemeinden sowie mit externen Experten aus ganz NRW darüber, wie Feuerwehrleute sich für einen sicheren Einsatz wappnen können und welche Vorschriften sie dabei beachten müssen.
Mit der Veranstaltungsreihe „Sicherheits-Forum Feuerwehr“ will die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Sicherheitswissen rund um die Feuerwehr vermitteln und Netzwerke knüpfen. „Das erste Forum im Jahr 2007 hat eine überwältigende Resonanz gefunden und auch in diesem Jahr waren wir wenige Tage nach Bekanntmachung ausgebucht“, so Johannes Plönes, Mitglied der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW. „Das zeigt uns, wie groß das Bedürfnis nach Information und Meinungsaustausch bei allen ist, die mit dem Thema Feuerwehr zu tun haben.“
Bei der Feuerwehr tätig zu sein heißt, sich gefährlichen Herausforderungen zu stellen. Persönliche Schutzausrüstung (PSA), gute Schulung und körperliche Fitness senken das Risiko und fördern eine sichere Arbeit. „Wir setzen uns dafür ein, dass Frauen und Männer, die bei der Feuerwehr Dienst tun, optimal vorbereitet in den Einsatz gehen“, betonte Martin Bach, Dezernent Feuerwehr der Unfallkasse NRW. So müsse bei gefährlichen Arbeiten und Tätigkeiten die PSA verwendet werden, um Unfälle zu verhüten oder Verletzungen zu minimieren, die durch andere Maßnahmen nicht verhindert werden können. Um europaweit einheitliche Mindeststandards für den Feuerwehrdienst zu schaffen, sind in jüngster Zeit viele Normen neu gefasst oder geändert worden. Zahlreiche Anfragen, die die Unfallkasse NRW von Feuerwehren und auch von Beschaffern der Kommunen erreichen, zeigen, wie hoch der Informationsbedarf ist. Aus erster Hand konnten sich die Forumsteilnehmer bei den Referenten und in einer Ausstellung informieren, welche Neuheiten es gibt.
Die Broschüre “Sicher im Einsatz – Persönliche Schutzausrüstung: Beispiele aus der Feuerwehr-Praxis” können Sie hier herunterladen.
Bilder der Veranstaltung finden Sie in unserer Bildergalerie.
Unsere Pressemitteilung finden Sie hier.
Die Vorträge der Referenten können Sie hier downloaden:
Bastian Baltes: Neuheiten der DIN EN 15090
Gilbert Lenz: Neuheiten der DIN EN 443 am Beispiel von Feuerwehrhelmen
Christian Pannier: Feuerwehrschutzkleidung nach EN 469 und HuPF
Stephan Burkhardt: Sonderschutzausrüstung Motorsäge/Warnkleidung
Fragen rund um die „Persönliche Schutzausrüstung“ der Feuerwehr standen im Mittelpunkt der zwei „Sicherheits-Foren Feuerwehr“ in Bergneustadt und Gelsenkirchen.

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©Unfallkasse NRW

©Unfallkasse NRW

Anhand von Beispielen aus der Feuerwehr-Praxis diskutierten Experten der Unfallkasse NRW gemeinsam mit über 200 Fachleuten der Freiwilligen Feuerwehren, der Städte, Gemeinden sowie mit externen Experten aus ganz NRW darüber, wie Feuerwehrleute sich für einen sicheren Einsatz wappnen können und welche Vorschriften sie dabei beachten müssen.
Mit der Veranstaltungsreihe „Sicherheits-Forum Feuerwehr“ will die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Sicherheitswissen rund um die Feuerwehr vermitteln und Netzwerke knüpfen. „Das erste Forum im Jahr 2007 hat eine überwältigende Resonanz gefunden und auch in diesem Jahr waren wir wenige Tage nach Bekanntmachung ausgebucht“, so Johannes Plönes, Mitglied der Geschäftsführung der Unfallkasse NRW. „Das zeigt uns, wie groß das Bedürfnis nach Information und Meinungsaustausch bei allen ist, die mit dem Thema Feuerwehr zu tun haben.“
Bei der Feuerwehr tätig zu sein heißt, sich gefährlichen Herausforderungen zu stellen. Persönliche Schutzausrüstung (PSA), gute Schulung und körperliche Fitness senken das Risiko und fördern eine sichere Arbeit. „Wir setzen uns dafür ein, dass Frauen und Männer, die bei der Feuerwehr Dienst tun, optimal vorbereitet in den Einsatz gehen“, betonte Martin Bach, Dezernent Feuerwehr der Unfallkasse NRW. So müsse bei gefährlichen Arbeiten und Tätigkeiten die PSA verwendet werden, um Unfälle zu verhüten oder Verletzungen zu minimieren, die durch andere Maßnahmen nicht verhindert werden können. Um europaweit einheitliche Mindeststandards für den Feuerwehrdienst zu schaffen, sind in jüngster Zeit viele Normen neu gefasst oder geändert worden. Zahlreiche Anfragen, die die Unfallkasse NRW von Feuerwehren und auch von Beschaffern der Kommunen erreichen, zeigen, wie hoch der Informationsbedarf ist. Aus erster Hand konnten sich die Forumsteilnehmer bei den Referenten und in einer Ausstellung informieren, welche Neuheiten es gibt.
Die Broschüre “Sicher im Einsatz – Persönliche Schutzausrüstung: Beispiele aus der Feuerwehr-Praxis” können Sie hier herunterladen >>>
Bilder der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie der Unfallkasse NRW >>>
Weitere Pressemitteilung finden Sie hier >>>
Die Vorträge der Referenten können Sie hier downloaden:

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Ein Viertel Jahrhundert im Dienst der Stadt Cuxhaven.

Dienstag 30. Juni 2009 von fb

Oberbrandmeister Frank Peters – seit 25 Jahren im Dienst der Stadt Cuxhaven.
Cuxhaven.
Der 1959 in Cuxhaven geborene Feuerwehrbeamte begann seine berufliche Laufbahn bei der Stadt am 01. Juli 1986 als feuerwehrtechnischer Angestellter bei der Hauptberuflichen Wachbereitschaft (inzwischen Berufsfeuerwehr).
In den Jahren zuvor hatte er eine Ausbildung zum Schiffbauer bei der Schichau-Unterweser-Werft AG abgeschlossen und seine Bundeswehrdienstzeit als Zeitsoldat beim Pionierbataillon 3 in Stade beendet. Danach war er mehrere Jahre in der Privatwirtschaft, überwiegend in seinem erlernten Beruf, tätig, bevor er als Feuerwehrmann bei der Stadt Cuxhaven eingestellt wurde. Im April 1997 folgte die Übernahme in die Laufbahn des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes.
Oberbrandmeister Peters ist überwiegend in der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr als Disponent tätig. Daneben wird der ausgebildete Rettungsassistent im Brandbekämpfungs- und Hilfeleistungsdienst eingesetzt.
Die Stadt Cuxhaven spricht Frank Peters für sein langjähriges erfolgreiches Wirken Dank und Glückwünsche aus.

Der 1959 in Cuxhaven geborene Feuerwehrbeamte begann seine berufliche Laufbahn bei der Stadt am 01. Juli 1986 als feuerwehrtechnischer Angestellter bei der Hauptberuflichen Wachbereitschaft (inzwischen Berufsfeuerwehr).

In den Jahren zuvor hatte er eine Ausbildung zum Schiffbauer bei der Schichau-Unterweser-Werft AG abgeschlossen und seine Bundeswehrdienstzeit als Zeitsoldat beim Pionierbataillon 3 in Stade beendet. Danach war er mehrere Jahre in der Privatwirtschaft, überwiegend in seinem erlernten Beruf, tätig, bevor er als Feuerwehrmann bei der Stadt Cuxhaven eingestellt wurde. Im April 1997 folgte die Übernahme in die Laufbahn des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes.

Oberbrandmeister Peters ist überwiegend in der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr als Disponent tätig. Daneben wird der ausgebildete Rettungsassistent im Brandbekämpfungs- und Hilfeleistungsdienst eingesetzt.

Die Stadt Cuxhaven spricht Frank Peters für sein langjähriges erfolgreiches Wirken Dank und Glückwünsche aus.

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Vier Einsätze in Herten binnen 90 Minuten

Montag 29. Juni 2009 von fb

Vier Einsätze in Herten binnen 90 Minuten
Feuerwehr kommt Sonntagabend nicht zum Durchatmen
Herten. In Herten gab es am Sonntagabend ab 20.45 Uhr gleich vier Feuerwehr-Einsätze innerhalb von 90 Minuten. Neben den hauptamtlichen Kräften waren die ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus allen drei Löschzügen im Einsatz.
Zweimal brannte Unrat – an der Cranger Straße in Herten-Süd sowie im alten Zechengebäude an der Kaiserstraße in Disteln. Außerdem brannte in einer Wohnung an der Brinkstraße das Essen auf dem Herd. Während bei den erstgenannten Bränden keine Personen betroffen waren, versammelten sich die Anwohner des Hauses mit insgesamt sechs Wohneinheiten vor dem Haus, eine Person wurde von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Nachdem der Brand gelöscht und das Gebäude gelüftet war, durften die Anwohner zurück in ihre Wohnungen.
Die Hauptwache sowie alle Löschzüge waren bei diesen drei Bränden im Einsatz. Als dann fast zeitglich mit dem Brand an der Brinkstraße auch noch ein Notruf von der A2, Ausfahrt Herten, einging, schickte die Kreisleitstelle direkt die Kräfte aus den Nachbarstädten.

In Herten gab es am Sonntagabend ab 20.45 Uhr gleich vier Feuerwehr-Einsätze innerhalb von 90 Minuten. Neben den hauptamtlichen Kräften waren die ehrenamtlichen Feuerwehrleute aus allen drei Löschzügen im Einsatz.

Zweimal brannte Unrat – an der Cranger Straße in Herten-Süd sowie im alten Zechengebäude an der Kaiserstraße in Disteln. Außerdem brannte in einer Wohnung an der Brinkstraße das Essen auf dem Herd. Während bei den erstgenannten Bränden keine Personen betroffen waren, versammelten sich die Anwohner des Hauses mit insgesamt sechs Wohneinheiten vor dem Haus, eine Person wurde von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet. Nachdem der Brand gelöscht und das Gebäude gelüftet war, durften die Anwohner zurück in ihre Wohnungen.

Die Hauptwache sowie alle Löschzüge waren bei diesen drei Bränden im Einsatz. Als dann fast zeitglich mit dem Brand an der Brinkstraße auch noch ein Notruf von der A2, Ausfahrt Herten, einging, schickte die Kreisleitstelle direkt die Kräfte aus den Nachbarstädten.

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