Donnerstag 30. April 2009 von fb
Es war ein schreckliches Szenario. Verkehrsunfall mit einem Linienbus und drei PKW. Insgesamt 60 Verletzte mussten versorgt werden. Das alles war glücklicherweise nur eine Übung. “Massenunfall von Verletzten”, so der Jargon der Einsatzkräfte. –Beteiligt an der Großübung, die in Hagen stattfand und für die eigens der Boeler Ring gesperrt wurde, waren unter anderem auch Einsatzeinheiten des DRK aus Iserlohn-Letmathe, Hemer, Menden, Schwerte und Ennepetal. Die “Verletzten” mussten in zwei eigens eingerichteten Behandlungsplätzen in Iserlohn und Hagen versorgt werden.
Unter Leitung des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst des Märkischen Kreises, Dr. Dirk Wierich, nahmen sechs weitere Leitende Notärzte an der Übung teil. Ihre Aufgabe war es, insgesamt 20 teilweise “Schwerstverletzte” auf dem Iserlohner Behandlungsplatz zu versorgen. Die hohe Motivation der Einsatzkräfte und die wirklichkeitsgetreue Darstellung der betroffenen “Opfer” sorgte für einen realistischen Übungsablauf.

Pressekontakt: Märkischer Kreis, Hendrik Klein, 02351/966-6150.a
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Donnerstag 30. April 2009 von fb
Braunschweig.
Aufgrund von Wartungsarbeiten an einer Schaltanlage der Deutschen Telekom wird die Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig-Peine-Wolfenbüttel der Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen, 5. Mai, zwischen 3 Uhr und 5.30 Uhr für etwa 5 Minuten nicht erreichbar sein.
Es sind die Notrufleitungen 112, die Rettungsleitstellennummern 19222 und die Amtsleitung der Feuerwehr Braunschweig 0531/2345-0 betroffen.
Sollten Bürger in dieser Zeit die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle über die oben genannten Telefonnummern nicht erreichen, ist der Notruf 110 der Polizei zu wählen. Von dort wird das Hilfeersuchen umgehend an die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle weitergeleitet.
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Mittwoch 29. April 2009 von fb
Hygiene ist der beste Schutz.
Der Kreis Unna bereitet sich auf eventuelle Fälle der Schweinegrippe vor und hat in den letzten Tagen ein engmaschiges Informationsnetz geschaffen. „Alle niedergelassenen Ärzte, die Krankenhäuser und Privatkliniken, Apotheken, Rettungsdienste sowie alle Städte und Gemeinden wurden vorsorglich mit den notwendigen fachlichen Hintergrundinformationen versorgt“, fasst Gesundheits- und Verbraucherschutzdezernent Norbert Hahn zusammen. „Damit ist sichergestellt, dass bei einem möglichen Verdachtsfall rasche und richtige Maßnahmen zur medizinischen Behandlung und zum Schutz der Bevölkerung getroffen werden“, so Hahn weiter.
Der Dezernent erinnert daran, dass Verdachtsfälle von Ärzten und Krankenhäusern sofort an den Kreis in seiner Funktion als öffentlicher Gesundheitsdienst gemeldet werden müssen. „Solche Meldungen gibt es bis dato nicht“, macht Dezernent Hahn deutlich.
„Der beste Schutz vor einer Ansteckung ist die Beachtung allgemeiner Hygienemaßnahmen“, unterstreicht Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz und zählt die üblichen Vorsichtsmaßnahmen auf: Abstandhalten, beim Niesen die Hand – oder besser noch den Ellbogen – vor den Mund halten, nicht mehr die Hand geben und vor allem häufiger die Hände waschen. „Das können alle machen, ist sinnvoll und hat sich bewährt“, weiß Amtsarzt Dr. Jungnitz.
Die Symptome der Schweinegrippe ähneln einer Grippe (Influenza): hohes Fieber, Frösteln, Kopf-, Glieder-, Nacken- und Kreuzschmerzen, Heiserkeit, Rachenbeschwerden und trockener Husten. „Bei solchen Symptomen sollte der Hausarzt aufgesucht werden“, empfiehlt Dr. Bernhard Jungnitz weiter. Der Amtsarzt rät gleichzeitig von der vorsorglichen Einnahme von Medikamenten ohne Rücksprache mit einem Arzt ab. „Das kann mehr schaden als nutzen“, macht der Mediziner deutlich.
Weitere Informationen zur Grippe und auch zur Schweinegrippe sowie Antworten auf vielfach gestellte Fragen gibt es im Internet beim Robert-Koch-Institut
quelle: Kreis Unna – Presse und Kommunikation
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Dienstag 28. April 2009 von fb
Gestern um 21.28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Norden zu einem größeren Ölschaden alarmiert.
Ein PKW hatte sich auf einem Parkplatz an der Gewerbestrasse die Ölwanne aufgerissen. Der Fahrer bemerkte dies anscheinend erst nicht und verursachte durch die Weiterfahrt eine Ölspur, die sich quer durch die Stadt zog. Unter anderem betroffen waren die Gewerbestrasse, Norddeicher Strasse, Westlinteler Weg und die Westerstrasse. Am Altendeichsweg wurde das Fahrzeug schließlich abgestellt.
Die Freiwillige Feuerwehr Norden war mit zwei Fahrzeugen und ca. 15 Mitgliedern ausgerückt. Zunächst beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehrleute auf das Absichern der Schadensstellen und das Abstreuen einer größeren Öllache an der Gewerbestrasse. Anschließend unterstützte die Feuerwehr noch eine Spezialfirma für Ölschadensbeseitigungen, die durch die untere Wasserbehörde des Landkreises Aurich angefordert wurde. Vor Ort war außerdem eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Norden.


Die Arbeit der Feuerwehr zog sich über einen Zeitraum von ca. 2 ½ Stunden hin und wurde durch zahlreiche Schaulustige an der Gewerbestrasse verfolgt. Die Einsatzkräfte wurden durch einen Gastronomiebetrieb in der Gewerbestrasse kostenlos mit Getränken versorgt.
quelle: Medienbetreuung der Feuerwehr Norden
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Montag 27. April 2009 von fb
Im Zweifel zum Hausarzt gehen
Im mittelamerikanischen Mexico starben mehrere Menschen an der so genannten Schweinegrippe. Krankheitsfälle werden auch aus den Vereinigten Staaten von Amerika gemeldet. In Deutschland gibt es nach Mitteilung des Robert-Koch-Institutes (zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und der Prävention) weder Verdachts- noch Krankheitsfälle. Darauf weist der Amtsarzt des Kreises Unna, Dr. Bernhard Jungnitz, hin.
Die Symptome der Schweinegruppe ähneln einer Grippe (Influenza): hohes Fieber, Frösteln, Kopf-, Glieder-, Nacken- und Kreuzschmerzen, Heiserkeit, Rachenbeschwerden und trockener Husten. „Bei solchen Symptomen sollte der Hausarzt aufgesucht werden“, empfiehlt Dr. Bernhard Jungnitz. Der Amtsarzt rät gleichzeitig von der vorsorglichen Einnahme von Medikamenten ohne Rücksprache mit einem Arzt ab. „Das kann mehr schaden als nutzen“, macht der Mediziner deutlich.
Weitere Informationen zur Grippe und auch zur Schweinegrippe sowie Antworten auf vielfach gestellte Fragen gibt es im Internet beim Robert-Koch-Institut
Kategorie: retten |
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