Donnerstag 26. Februar 2009 von fb
03.03.2009
Feuer und Flamme für den Traumjob – Einstellungstest bei der Berufsfeuerwehr
23:05 Uhr auf VOX

Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme – dazwischen liegen Schweiß, Tränen und jede Menge kniffliger Prüfungen. Rund 2.000 Kandidaten bewerben sich pro Jahr bei der Berufsfeuerwehr Hamburg. Den Auswahlmarathon aus Theorie und Praxis überstehen im Schnitt nur 60 von ihnen: ‘Die Vorbildung der Bewerber ist teilweise zum Kopfschütteln’, erklärt der Brandinspektor.
‘Wir wären glücklich, wenn wir mehr Kandidaten zur Auswahl hätten!’
Die Anforderungen an die künftigen Lebensretter sind hoch: Wer mit dem Feuer spielen will, muss sich nicht nur umfangreichen Prüfungen in Physik, Mathematik und Logik unterziehen, sondern auch im sportlichen Zirkeltraining seine Eignung unter Beweis stellen. Ausdauerlauf, Fünfsprung und Gewichte stemmen – da stoßen vor allem weibliche Bewerber häufig an ihre Grenzen. Unter rund 2.000 Blauröcken in der Hansestadt sind weniger als ein Prozent Feuerwehrfrauen.
Brennen für die Feuerwehr – SPIEGEL TV begleitet junge Männer und Frauen bei ihrem schweißtreibenden Kampf um den Traumjob.
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Mittwoch 18. Februar 2009 von CM
25.01.2009
Willi wills wissen: Vorfahrt für die Feuerwehr!
08:00 Uhr auf KiKa
Retten, löschen, bergen, schützen, das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Doch nicht nur bei einem Brand rücken die Retter aus, auch bei Unfällen in großer Höhe oder unter Wasser sind die Feuerwehrleute im Einsatz. Und Willi natürlich auch! Rettungstaucher Rüdiger von der Feuerwache 6 in München-Pasing nimmt den Reporter zu einem Probe-Einsatz an einem Baggersee mit. Schnell! Sobald der Alarm in der Feuerwache ertönt, müssen die Rettungsfahrzeuge innerhalb von einer Minute unterwegs in Richtung Einsatzort sein. Während der Fahrt schlüpfen die Taucher in ihre Neopren-Anzüge und checken die Pressluftflaschen. Die Übungs-Aufgabe am See: Einen Menschen in knapp 7 Meter Tiefe aus einem Auto bergen, das bei Eis und Schnee in den See gerutscht ist. Natürlich steckt nicht wirklich ein Mensch im Trainings-Auto, sondern nur eine große Puppe. Aber leibhaftige Rettungstaucher und Willi müssen jetzt in das ungefähr 2 Grad kalte Wasser steigen, brrrrr! Gar nicht so einfach, sich unter Wasser bei schlechter Sicht zu orientieren. Willi leuchtet Rüdiger mit zwei großen Scheinwerfern den Weg. Schließlich findet der Feuerwehrmann das Auto, zieht die Puppe vom Fahrersitz und bringt sie an die Wasseroberfläche. Geschafft! Jetzt muss der Wagen nur noch mit einem Kran aus dem See gehoben werden. Von den Tiefen des Sees geht’s für Willi jetzt in schwindelerregende Höhen. Feuerwehrmann Bernie von den Höhenrettern der Feuerwache 8 aus Unterföhring zeigt Willi, worum es bei der nächsten Übung unter realistischen Bedingungen geht: An einem Hochhaus ist ein Fensterputzer in 70 Metern Höhe mit seiner Gondel steckengeblieben. Die Leitern der Einsatzwagen sind zu kurz, die Feuerwehrmänner müssen die Rettung von oben schaffen. Willi wagt erst mal einen Blick über die Dachkante des Hochhauses: Uah, es geht fast 100 Meter in die Tiefe! Der Reporter nimmt allen Mut zusammen. Von den Kollegen oben auf dem Dach gesichert, seilt sich Willi gemeinsam mit Bernie Meter für Meter zur Gondel ab. Keine Sorge, alles Gute kommt von oben, die Rettung naht!
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Dienstag 17. Februar 2009 von fb
Die Situation der medizinischen Erstversorgung im Katastrophenfall hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Allianz AG.
Die Zahl der Notärzte sei in den vergangenen Jahren laufend zurückgegangen, heißt es in der Studie des Versicherungskonzerns, die zusammen mit Experten aus der AZT Risk & Technology GmbH, einem Forschungszentrum der Allianz, erstellt wurde. Das Zentrum beschäftigt sich unter anderem mit der Ursachenforschung von Großschäden. Auch die Aufnahmekapazitäten von Kliniken für Notfälle bei einer Katastrophe sind nach der Studie im Laufe der Jahre erheblich verringert worden.
Die Untersuchungen der Allianz-Forscher haben nach Darstellung von Vorstandsmitglied Thomas Pleines ergeben, dass das Katastrophenrisiko in Deutschland weiter zunimmt. Ein wesentlicher Grund sei die wachsende Abhängigkeit von Infrastrukturen, wie Strom-, Gas- oder Kommunikationsnetzen. Ein weiterer Grund sei die zunehmende Verstädterung und Singularisierung der Bevölkerung verbunden mit einer abnehmenden Fähigkeit zur Selbsthilfe, erklärte Pleines in München. Nur wenige seien auf Katastrophen vorbereitet. In der Regel verlasse man sich auf staatliche oder öffentliche Einrichtungen, Eigenverantwortung sei kaum vorhanden.
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Dienstag 17. Februar 2009 von fb
„Höchste Schutzwirkung bei optimalem Tragekomfort“ – ein Grundsatz, den das innovative S-GARD® Programm in den Mittelpunkt stellt. Denn nur so können langlebige Qualitätsprodukte ganz im Sinne des Kunden geschaffen werden. Und hier besteht auch die Verbindung zu der DVD-Lehrreihe RETTEN-PROFIS IM EINSATZ. Qualitativ hochwertige Filme zur Unterstützung der Aus- und Weiterbildung der Feuerwehr, solche Projekte unterstützen wir gern!
Kategorie: Allgemein, S-GARD |
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