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der Feuerwehr Blog

Archiv für Januar, 2009

TV Tipp März

Dienstag 27. Januar 2009 von fb

03.03.2009, 23:05 Uhr auf  VOX
Feuer und Flamme für den Traumjob – Einstellungstest bei der Berufsfeuerwehr

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vox

Einem kleinen Funken folgt eine große Flamme – dazwischen liegen Schweiß, Tränen und jede Menge kniffliger Prüfungen. Rund 2.000 Kandidaten bewerben sich pro Jahr bei der Berufsfeuerwehr Hamburg. Den Auswahlmarathon aus Theorie und Praxis überstehen im Schnitt nur 60 von ihnen: ‘Die Vorbildung der Bewerber ist teilweise zum Kopfschütteln’, erklärt der Brandinspektor.

‘Wir wären glücklich, wenn wir mehr Kandidaten zur Auswahl hätten!’

Die Anforderungen an die künftigen Lebensretter sind hoch: Wer mit dem Feuer spielen will, muss sich nicht nur umfangreichen Prüfungen in Physik, Mathematik und Logik unterziehen, sondern auch im sportlichen Zirkeltraining seine Eignung unter Beweis stellen. Ausdauerlauf, Fünfsprung und Gewichte stemmen – da stoßen vor allem weibliche Bewerber häufig an ihre Grenzen. Unter rund 2.000 Blauröcken in der Hansestadt sind weniger als ein Prozent Feuerwehrfrauen.

Brennen für die Feuerwehr – SPIEGEL TV begleitet junge Männer und Frauen bei ihrem schweißtreibenden Kampf um den Traumjob.

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Warnung vor mangelhaften Feuerwehrstiefeln

Dienstag 27. Januar 2009 von fb

Berufsgenossenschaften und Unfallkassen warnen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen davor, bestimmte mangelhafte Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath Schuh-GmbH bei Einsätzen, Übungs- und Ausbildungsdienst zu verwenden.

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Betroffen sind folgende Produkte und Produktionszeiträume:

  • 12.01.2007 – 21.03.2007 für die Feuerwehrstiefel des Typs: Profi Plus, Profi, Ultra, Spark und 865U
  • 26.04.2007 – 24.07.2007 Typ: Profi Plus,
  • 26.04.2007 – 01.08.2007 Typ: Profi,
  • 26.04.2007 – 02.08.2007 Typ: Spark und
  • 27.04.2007 – 28.08.2007 Typ: Ultra

Diese Produkte entsprechen nicht den grundlegenden Anforderungen für den Schutz von Sicherheit und Gesundheit. Das haben Untersuchungen mehrerer Prüfstellen für Produktsicherheit ergeben. Danach erfüllten die genannten Feuerwehrstiefel zum Beispiel die Mindestanforderungen an Rutschhemmung, Durchtrittsicherheit der Sohlen und Beflammbarkeit nicht. Eine Gefährdung der Sicherheit und Gesundheit des Trägers sei daher im Einsatz nicht auszuschließen.

Die Bezirksregierung Köln hatte der Hanrath Schuh-GmbH daraufhin zunächst das Inverkehrbringen der genannten Stiefel untersagt. In einer zweiten Untersagungsverfügung wurde darüber hinaus mit Wirkung vom 14. August 2008 auch das Inverkehrbringen der Stiefel des Typs Profi Plus, Profi, Spark und Ultra generell untersagt.Das Verwaltungsgericht Aachen (Az. 3 L 383/08) hat diese Untersagungsverfügung inzwischen bestätigt.

Hintergrund: gesetzliche Unfallversicherung

Jedes Jahr ereignen sich allein bei freiwilligen Feuerwehren rund 10.000 meldepflichtige Unfälle – die meisten davon bei Übungsdiensten und bei der Brandbekämpfung. Aufgrund der großen Risiken, denen Feuerwehrleute im Einsatz ausgesetzt sind, gelten für persönliche Schutzausrüstungen in diesem Bereich höchste Sicherheitsstandards. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen beraten freiwillige und Betriebs-Feuerwehren sowie Hilfeleistungsorganisationen wie Rettungsdienste, Katastrophenschutz und Technisches Hilfswerk bei der Einhaltung dieser Sicherheitsanforderungen. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung bieten sie zudem Versicherungsschutz gegen Unfälle im Einsatz und Berufskrankheiten.

Pressemitteilung der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) vom 12.01.2009

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Deutscher Markt für Feuerwehrfahrzeuge leicht erholt

Dienstag 27. Januar 2009 von fb

Die Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen blicken auf ein zufriedenstellendes Jahr 2008 zurück. Wie der VDMA Fachverband Feuerwehrtechnik mitteilt, stiegen die Neuzulassungen von Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland um 14% auf 2.105 Fahrzeuge. Nach der ungewöhnlich schwachen Marktentwicklung 2007 lag die Anzahl der verkauften Fahrzeuge damit wieder auf dem durchschnittlichen Niveau der letzten zehn Jahre.

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Im Kernsegment der Löschfahrzeuge wurden allerdings wiederum nur 576 Fahrzeuge neu zugelassen (+1%). Überdurchschnittliche Zuwächse gab es für insbesondere für Tragkraftspritzenfahrzeuge sowie bei Drehleitern, Gerätewagen sowie Sonderfahrzeugen. 1.28 Fahrzeuge (+15%) entfielen auf Westdeutschland, 377 (+11%) auf Ostdeutschland. In Anbetracht der zunehmenden Überalterung von Fahrzeugen und dem seit Jahren weitgehend konstanten Zulassungszahlen ist unverändert von einem Nachholbedarf auszugehen. Berücksichtigt man, dass das durchschnittliche Alter von Feuerwehrfahrzeugen unverändert bei 17 Jahren liegt und Fahrzeuge vielfach erst nach 30 Jahren ersetzt werden, wird der entsprechende Handlungsbedarf für Bund, Länder und Kommunen offensichtlich.

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Im Jahr 2008 konnte die Branche eine deutlich erhöhte Nachfrage bei Löschfahrzeugen auf dem Inlandsmarkt verzeichnen. Damit gibt es derzeit – auch durch die erfolgreiche Positionierung der deutschen Feuerwehrindustrie im Export – noch einen weitgehend guten Auftragsbestand bei den Herstellern. Wenngleich die aktuelle Marktentwicklung aktuell sehr unterschiedlich beurteilt wird, erwartet die Branche ab dem zweiten Halbjahr 2009 eine deutlich rückläufige Nachfrage.

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