Samstag 30. August 2008 von fb
Die Fitness bayerischer Feuerwehrleute wird mit verschärften Prüfungen getestet. Das könnte dazu führen, dass ein Teil der Freiwilligen den Dienst quittieren muss.


Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern haben es nicht einfach. Sie müssen wissen, wie viel Löschwasser ein LF/16 im Wassertank mitführt. Oder wofür die taktische Kennzahl 40 im Funkrufnamen steht. Und natürlich sollten sie auch ganz noch handfest den Wasserschlauch und die Spritze halten können. Das Ganze möglichst unter erschwerten Bedingungen: mit dem übergestülpten Atemschutzgerät.
Doch künftig könnte es sein, dass ein Teil der Freiwilligen den Dienst quittieren muss: Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat die Gesundheitsrichtlinien verschärft, die festgeschrieben sind im “Grundsatz G 26 Atemschutzgeräte”.
Die entsprechende Info ging zwar schon zum Jahresanfang an die Betroffenen, aber seitdem rumort es gewaltig bei den 7800 Feuerwehren in Bayern. In den Vorschriften ist festgelegt, wer Dienst tun darf mit einem Atemschutzgerät.
Kompletter Bericht auf sueddeutsche.de lesen
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Donnerstag 28. August 2008 von fb
Bundesministerium des Innern: Handreichung “System des Krisenmanagements in Deutschland”
Die wachsende Bedrohung durch den internationalen Terrorismus, die Häufigkeit, das Ausmaß und die Auswirkungen von (klimabedingten) natürlichen Gefahren-, Schadens- und Katastrophenlagen sowie das Auftreten von Seuchen und Pandemien, erfordern im nationalen Krisenmanagement ein zunehmendes Zusammenwirken der Behörden in Bund und Ländern mit der Wirtschaft und privaten Akteuren.


Vor dem Hintergrund des föderalen Staatsaufbaus der Bundesrepublik Deutschland besteht die Notwendigkeit, eine Vielzahl von unterschiedlichen Führungs- und Kommunikationsstrukturen des Bundes und der Länder zu einem einheitlichen Krisenmanagement zusammenzuführen. Dies gilt insbesondere bei länderübergreifenden, nationalen Gefahren-, Schadens- und Katastrophenlagen. Flexible Handlungsfähigkeit kennzeichnet das optimierte Krisenmanagement in Bund und Ländern.
Im neuen Informationsheft werden die Grundzüge des Krisenmanagements auf Bundesebene und in den Ländern erläutert – neben einer Darstellung der gesetzlichen Rahmenbedingungen.
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Mittwoch 27. August 2008 von fb
16.09.2008, 10:30 Uhr auf ARD

Fortsetzung folgt: Feuer & Flamme – Alessa bei der Feuerwehr
Die 13-jährige Alessa ist Gruppenführerin bei der Jugendfeuerwehr. Gemeinsam mit ihrem Team bereitet sie sich auf die Deutsche Meisterschaft vor. Dort wollen sie unter die besten zehn kommen. Aber die Konkurrenz ist groß. In drei verschiedenen Wettkämpfen müssen die Nachwuchs-Feuerwehrkräfte gegeneinander antreten. Ein Löschangriff muss aufgebaut werden und beim anschließenden Staffellauf werden Schnelligkeit und Geschicklichkeit geprüft. Und das alles in voller Montur und mit Helm. Neu ist der kreative Wettbewerb. Hier sollen die Teams sich auf einer Bühne möglichst unterhaltsam präsentieren. Eine große Herausforderung für Alessa und ihr Team. Werden sie diese Herausforderung meistern?
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